Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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Archiv für Februar, 2009

26. Februar 2009
Autor: Christian

“Please upgrade to the browser you’re, um, already using”. So oder so ähnlich wird es seit einigen Tagen in vielen Safari- Browser geklungen haben. 

Denn Apple hat den Safari 4 in der Beta-Version auf den Markt gebracht. Die neueste Version des Browser aus dem Hause Apple wurde nun für Windows und Mac OS X zum Download bereitgestellt.

Safari 4 Beta © Flickr by francesco_f

Viel Neues sich die Apple Designer für den Safari 4 einfallen lassen. Angefangen bei der Bedienoberfläche; der Windows Oberfläche wurde erstmal ein nativer Look verpasst.
Allerdings mit einem Extra: Die Tab-Leiste wurde (auch unter Mac OS) mit der Titelleiste zusammen gepackt – eine ungewöhnliche, aber praktische Kombination, die nicht nur nett anzusehen ist, sondern auch Platz spart.

Die neue Browser Software soll sogar Java Script-Elemente rund viermal so schnell ausführen,  wie es sein Vorgänger konnte. Verantwortlich für den Geschwindigkeitszuwachs der  ist laut Apple die neue “Nitro Engine”, der Browser-Motor der neuen Safari-Version.
Sogar bis zu 30 Mal schneller als der Internet Explorer 7 und bis zu 3x schneller als der neueste Browser mit dem roten Feuerfuchs  soll die Maschine Java Script umsetzen, heißt es.

Apple hebt besonders hervor, dass Safari 4 der erste Browser ist, der den Acid3-Test bestanden hat. Bei diesem Verfahren wird untersucht, ob und wie ein Programm bestimmte Webstandards wie CSS, JavaScript, XML oder SVG beherrscht.

Außerdem integriert Safari 4 bereits HTML 5 und CSS 3. Das sind zwei Internet-Sprachen, die in Zukunft wichtig werden können: Web-Anwendungen sind so in der Lage, Inhalte zu speichern, auch wenn die Internet-Leitung unterbrochen ist.


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23. Februar 2009
Autor: Christian

Netbooks sind zur Zeit der allerletzte Schrei auf dem Multimedia-Markt. Wie kann es da sein, dass Trendsetter Apple offensichtlich diese Entwicklung verschlafen hat? Mit dem iPhone haben sie ein Zeichen gesetzt, aber bei den Netbooks war Asus diesmal schneller. Doch in letzter Zeit häufen sich die Gerüchte um ein Apple-Netbook. Alles nur Spekulation?

Auf der Apple-Hompage deutet nichts darauf hin, dass ein Netbook zu erwarten ist. Vielleicht passen diese kleinen, abgespeckten Notebooks einfach nicht in das Konzept der Alleskönner der Mac-Familie?

Netbook © flickr / zieak

Ein Netbook macht eh nur Sinn, wenn man daheim einen “echten Rechner” zu stehen hat, oder wenn man zu den wenigen Glücklichen gehört, die außer Email und Ebay nichts mit dem Internet und dem Technologie-Diktat von PC, Mac und Co. zu tun hat.

Und da Apple quasi gern die “Universallösung” für jede Anwendung anbietet, ist es doch eigentlich unnötig so einen kleinen “Nichtalleskönner” auf den Mark zu schicken, wenn ein iBook  dies alles viel besser kann und trotzdem stylisch und handlich ist.

Abwarten…

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17. Februar 2009
Autor: Christian

Wer immer schon wie Eric Clapton oder Slash Gitarre spielen wollte, muss sich nicht mehr auf die Suche nach einem Lehrer begeben. Mit einer kostenlosen Software kann man jetzt einfach von zu Hause aus lernen.

Wir erinnern uns: In jungen Jahren standen wir mit dem Tennisschläger unterm Arm vor dem Spiegel und bildeten uns ein, wir wären Jimi Hendrix. Unsere Eltern ließen uns gewähren, da wir versprachen, den Tennisschläger nicht anzuzünden. Später wollten wir immer richtig Gitarrespielen lernen, aber irgendetwas kam immer dazwischen.

Mit der Software “Guitar Guru”, die es jetzt auch für den Macintosh gibt, kann man in einfachen Schritten dieses Versäumnis nachholen: Griffe und Akkorde von Liedern stellt das Programm grafisch dar und der Schüler vor dem Rechner kann diese dann in seiner eigenen Geschwindigkeit nachspielen.

Gitarre Computer © Flickr/raindog

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11. Februar 2009
Autor: Christian

Computermäuse sind inzwischen das wohl wichtigste Eingabegerät für den modernen Computer. Kompliziert sind sie nicht, ein paar Tasten, Scroll-Ball, Kugel-, Infrarot-, oder Laser-Abtastung. Bei Apple tickten die Uhren lange Zeit anders, dann kam die Mighty Mouse.

Lange gab es die “Apple-Maus” nur mit einer einzigen Taste. Apple zeigte sich hier ausnahmsweise lange Zeit innovationsresistent, während Logitech und Co. sich mit Tasten, Funktionen und Innovationen gegenseitig im Akkord übertrafen.

Mighty Mouse © flickr / raneko

Erst 2005 gönnte Apple seinen Usern mehr als nur eine Taste. Aber etwas neues brachte auch die Mighty Mouse nicht. Eigentlich sieht sie nur gut aus. Ist nicht einfach “nur” Zubehör zum Rechner sondern elegantes Accessoire. Die Oberfläche ist immer noch wunderbar geschlossen und dementsprechend recht schmutzabweisend. Die Tasten sind weder an Kanten noch an Einkerbungen zu erkennen und der Scroll-Ball ist angenehm undominant. Doch das war es dann auch schon.

Im Vergleich zur “alten” Eintastenmaus zeigt die “neue” Schwächen. Die Verarbeitung und das Material der Mighty Mouse wirken ein wenig billiger als bei dem Klassiker. Aber das mag täuschen, gemessen an der Konkurrenz steht Apple immer noch gut da. weiter Lesen »


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