Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Steve Jobs sieht derzeit nicht gut aus - ausgemergelt präsentiert er sich selten in der Öffentlichkeit. Während Apple wahlweise schweigt oder dementiert, kochen die Gerüchte hoch.
Bei der World Wide Developers Conference im Juni sah Steve Jobs erschreckend dünn aus. Bei seinem Auftritt beim “Let’s Rock”-Special Event im September hat sich das nicht wesentlich geändert. Die Spekulationen über seinen Gesundheitszustand reissen dadurch nicht ab.
Bereits 2004 wurde er wegen eines Tumors der Bauchspeicheldrüse operiert, hatte den Krebs aber ohne Chemotherapie besiegen können. Eine neue Krebserkrankung hatte sowohl der Konzern, als auch Jobs selbst dementiert. Als er beim Event im September die Bühne betrat, spielte er zuerst auf die Gerüchte an, indem er Mark Twains Zitat projezieren ließ: “Die Gerüchte um meinen Tod sind im höchsten Maße übertrieben.” Damit beendete er frühzeitig und auf einigermaßen humorvolle Weise jegliche aufkommende Diskussion um seine Gesundheit.
Autor: Christian Brothers in Arms - Hour of Heroes ist jetzt auch für’s Handy herausgekommen. Naja, nicht irgendein Handy - nur für’s iPhone und den iPod Touch.
Das Spiel dürfte den Zockern schon etwas länger bekannt sein. Für die Anderen: es ist ein Ego-Shooter, der im zweiten Weltkrieg spielt. Genauer gesagt: Als Spieler gehört man zu den Landetruppen der Invasion in der Normandie. Aber man kämpf nicht nur hier, sondern auch in den Ardennen und in Nordarfrika. Die Waffen sind entsprechend der Zeit - aber auch Panzer kann man nutzen.
Auf dem iPhone ist die Steuerung natürlich anders als am PC. Hier arbeitet man mit dem Bewegungssensor und schießt mit dem Touchscreen. Jumpen und Ducken geschieht voll automatisch. Bei dem Spiel gibt es 14 Missionen, die in drei Kampangen unterteilt sind.
Es gibt’s in einigen Sprachen, darunter Englisch, Französisch aber natürlich und vor allem in Deutsch. Herunterzuladen ist die Software im AppStore für einen Preis von acht Euro. Wenn man überlegt, dass das Spiel im Gebrauchtladen auch noch um die zehn Euro kostet, ist das ganz akzeptabel.
Die Grafik kann aber mit der PC-Version nicht mithalten, dafür ist es aber ein gutes Spiel, das man nun auch unterwegs zocken kann. Sogar auf dem iPod Touch.
Autor: Christian Jetzt da bald beide Browser zur Verfügung stehen, sollte man mal einen Vergleich anstellen - dachts und tats. Also auf in den Ring. In der linken Ecke Safari vom Mac und in der anderen Seite Chrome - aus dem Hause Google.
Tatsächlich basieren beide Browser auf derselben Engine, diese war einmal ein Open Source Projekt: WebKit. Doch erst durch Apple beziehungsweise Chrome wurde aus WebKit ein Browser.

Chrome ist in manchen Punkten stark nachholbedürftig, Safari aber auch
Vom Design kommt Chrome äußerst chic daher und durch Java Script wird Chrome unglaublich schnell - auf Seiten, die auf Java basieren. Hier liegt Chrome dem Mac Browser weit voraus. Ich denke aber, dass dies durchaus mit anderen Google-Features zusammenhängt, die Google dadurch besser promoten kann. Aber bei nicht Java-Seiten ist die Geschwindigkeit durchaus vergleichbar, mit einem kleinen Vorsprung von Chrome.
Ein anderer, wichtiger Punkt ist die grafische Darstellung der beiden Softwares. Hierbei schneidet Chrome leider erbärmlich ab. Die Darstellung von Grafiken beim Browser von Google ist wirklich überholungsbedürftig. Es ist pixelig und wird teilweise nicht korrekt rund dargestellt. Hier ist ein Bild, dass eine gute Demonstration dessen ist.
In Punkto Sicherheit hat Chrome einen Vorteil. Ein Anti-Phishing-Tool ist Standardmäßig installiert. Dies fehlt Safari - aber Macs sind auch nicht so anfällig wie PCs. Dafür gibt es bei beiden Browsern eine Menge Platz für Plugins - aller coleur.
Fazit: Wer schnell surfen will, ist bei Chrome durchaus richtig. Wem dabei die Grafik wichtig ist, sollte lieber bei Safari bleiben.
Autor: Christian Als Kind hab ich das öfter gemacht und sogar in Schule im Kunstunterricht durchgenommen: Wie baue ich einen Flieger. Später waren die Lehrer aber eher irritiert von den fliegenden Papieren. Tja - zu spät und Pilot wollte ich nie wirklich werden.
Aber rein Spaßeshalber tut man das immer noch, wenn es langweilig ist. Das ist zwar jetzt nicht mehr sooft der Fall, wie früher in der Schule, aber jetzt gibt es das auch in digitaler Lernform. Lerne zu Flieger zu bauen, bzw wie sie funktionieren und digital zu fliegen.

Viel zu schade für einen Screensaver, den man eh nicht braucht: Der Paper Pilot für den Mac
Der Paper Pilot - Screensaver für den Mac ist diese Software. Es zeigt Dir virtuell, wo man das Papier falzen muss, damit die Flugeigenschaften gewährt sind und wie der Schwerpunkt der Papierfliegers ist. Dann geht’s los und man lässt die Flieger fliegen. weiter Lesen »
Autor: Christian Windows und Apple: zwei unvereinbare Systeme? Schon lange nicht mehr! Es gibt doch das Office-Paket für den Mac.
Nachdem es PC-CPUs für den Apple gibt und Mac Programme schon lange in PC-Version vorhanden ist, will Microsoft sich den Markt für den Mac nicht aus der Hand nehmen lassen. Obwohl Apple das Produkt selbst auf deren Seite anbieten.

Mac Office 2008 enthält vor allem Word, Excel, Powerpoint und Entourage
Die Software gibt es jetzt zwar schon eine ganze Zeitlang, aber ich bin erst vor Kurzem darauf gestoßen. Das Mac Office 2008. Es beinhaltet aber alles, was man vom PC her kennt. Word, Excel und Powerpoint sind die Produkte, die in dieser Suite enthalten sind.
Auf der Website von Microsoft, kann man sich den vollen Überblick verschaffen. Es sind aber auch ein paar Sachen dabei, die man als Windows-User nicht so kennt: “My Day” ist eine Tagesagenda und die Outlook-Version für Apple heißt “Entourage”. Dies funktionieren natürlich auch nur auf dem Mac OS.
Die Nachfolge-Suite von 2004 gibt es in verschieden, abgespeckten Versionen. Mit der teuersten Variante bekommt man dafür auch noch ein Grafikprogramm, namens “Expression Media”, womit man Bilder verwalten und bearbeiten kann.
Der Preis geht von 300 Euro für die kleinste Variante bis zu knappen 450 Euro für die Voll-Version. Viel Gutes hört man auch von den Updates, die mit der neuen Version einhergehen - vor allem was das Mailing angeht.