Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Wenn der Schleppi weg ist, dann sind auch alle Daten weg und das ist ein Totalschaden. Diese Daten bekommt man nicht wieder. Auch wenn man immer wieder liest: “Bitte Herr Dieb, behalten den Mac, aber gib mir meine Daten wieder”, bleiben die Daten trotzdem weg.
3.300 Laptops werden in der Woche geklaut. Daher gibt es sogenannte Diebstahlsicherungen. Dabei ist Diebstahlsicherung nicht gleich Diebstahlsicherung. Es gibt Software und Hardware. Eine Software beispielsweise, ist die “iAlertU”-Sicherheitseinrichtung. Die ist etwas einfach gestrickt. Dann gibt es noch “Undercover”, das hat allerdings den Ruf, dass es den User ausspioniert.

Vor allem in Unis sieht man das öfters.
Last but not Least im Software-Bereich: Lockdown. Es baut auf dem Programm von iAlertU auf informiert sobald sich etwas an dem Mac ändert, das impliziert auch den Bewegungssensor oder die Tastatur.
Der Effekt bei Änderungen ist ein heller Ton. Es macht ein Bild mittels der internen Kamera und versendet es per Mail.
Bei der Hardware-Sicherung kann man zumindest sicher sein, dass sie nicht spioniert oder gecrackt wird. Dabei variiert der Preis zwischen 15,00 Euro und 50,00 Euro. Ob dabei mehr wirklich mehr wert ist, ist mir zumindest nicht bekannt. Da ich noch nie gehört hab, dass ein Notebook trotz Sicherung geklaut wurde.
Die Bekanntesten sind die MicroSaver von Kensington. Dabei wird nicht nur das Notebook per se gesichert, sondern auch das das Netzwerk. Bei der teureren Variante gibt es dann noch ein Manipulationsindikator, der anzeigt, ob jemand versucht hat, sich an dem Notebook zu schaffen zu machen.
Wessen Daten - warum auch immer - so wichtig sind, sollte überlegen, dass Sicherheit einfach sicher ist. Ein weiter Punkt, den man sich bei seiner Abschluss-Arbeit überlegen sollte.
Autor: Christian Wer zuviel Geld hat und das dringend loswerden will, der kann sich ja überlegen, ob er oder sie es satt hat, nie zu wissen wo man sein iPhone hingelegt hat.
Es gab auch schon einen iPod Halter und jetzt jetzt gibt es eine, an sich schicke, Halterung für das iPhone. Es nennt sich Xtand, wobei das X für die Form der Halterung steht - wie ich mir vorstellen kann.

Die clevere Variante, für alle die ihr iPhone aufs Podest heben wollen.
Natürlich hat es viele Vorteile, es spart Platz, verringert die Kratzer und fördert den Wiederverkaufswert. Aber man muss schon etwas Energie aufwenden, um das geliebte Telefon in diese Halterung hinzubekommen und klar - auch wieder raus. Aber das ist ganz praktisch, denn auch wenn das Gerät samt Halterung vom Tisch fliegt ist das Telefon gut geschützt und fällt nicht heraus.
Das Zubehör “Xtand” ist aus Aluminium mit einer Gummibereifung für den festen Stand. Das ist besonders interessant, wenn man das iPhone in der Halterung bedienen will - gerade bei der Touch-Variante.
Außerdem kann man das X des Xtand auch bewegen und so den Sichtwinkel für die jeweilige Aktion abändern. Es ist also eine Art Dockingstation, denn auch hier sind alle Anschlüsse frei zugänglich.
Erhältlich ist das Ganze ab knapp 30 Euro. Eine Auspack-Anleitung gibt es auch hier.
Autor: Björn Vor einer Woche stellte Apple seine neuen MacBook-Modelle vor, mit mehr Power unter der Haube, neuer Hülle - und gravierenden Mängeln, wie Apple-Käufer finden.
Wie wir schon letzte Woche berichteten und mittlerweile auch weitläufig bekannt ist, gibt es neue MacBooks. Zwar hatten sich Viele vor Einsetzen des Events, bei dem diese offiziell bekanntgegeben wurden, noch ganz andere Hoffnungen gemacht, was da wohl kommen möge, aber letztlich war man mit der Nachricht eines neuen MacBook-Lineups auch zufrieden. Denn die Notebooks sind toll! Ihr Gehäuse wird aus einem Stück Aluminium gefräst und ihr Innenleben kann sich in vielen Punkten mehr als sehen lassen. Doch wie Heise berichtete, schrien Apple-Nutzer schon nach wenigen Tagen empört auf: sie vermissten einen Standard, der bei der Firma mit dem Apfel-Logo seit jeher als selbstverständlich galt, als zukunftsweisend.
Apple war der Vorreiter des Firewire-Anschlusses, jenes Verbindungsstandards, der dem sich immer weiter ausbreitenden USB weit überlegen, weil schneller und flexibler, war, der Camcorder und andere Multimediaperipherie so sicher verband und es ermöglichte, Festplatteninhalte schon vor dem Booten und in Windeseile zu übertragen. Doch genau den haben die neuen Notebooks nicht mehr.

Können Applenutzer ohne Firewire auskommen?
Ebenso wenig vorhanden ist im Übrigen ein lichtunempfindliches mattes Display - die Bildschirme des neuen MacBook und MacBook Pro sind allesamt verspiegelt - Alternativen gibt es nicht, nerviges Ausrichten der Geräte, um keine Spiegelungen auf dem Bildschirm zu haben, wird zur Notwendigkeit. Phil Schiller, Marketing-Chef bei Apple, meinte dazu, dass ja gerade die Tatsache, dass man sie drehen könne, das Tolle an Laptops sei. Dass das kein Argument sein kann, dürfte sich von selbst verstehen.
Die Kunden der iPod-Marke haben sich das nicht gefallen lassen - sowohl gegen den fehlenden Firewire-Anschluss, als auch gegen die spiegelnden Displays wurden bereits Petitionen gestartet; die Unterschriften werden mehr und mehr.
Wird Apple Erbarmen mit seinen Kunden haben? Wieviele werden die neuen MacBooks schon aus Prinzip meiden? So zuversichtlich Steve Jobs auch wirkte, sollte es kein Einlenken geben, wird er sich auf viel Widerstand gefasst machen müssen.
Autor: Björn Auf einem Notebookevent am Abend des 14. Oktober gab Apple das Design seiner neuen MacBooks bekannt - zusammen mit deren Fertigungsprozess “Brick”.
Die Gerüchteküche brodelte wieder in den letzten Tagen - was ist es, dass Apple auf ihrem nächsten Öffentlichkeitsauftritt vorstellen werden? Speziell das Wort “Brick” heizte die Mutmaßungen und Diskussionen an. Spekulationen, um was es sich bei dem Begriff handeln könnte, gingen von einem Netbook mit zwei Bildschirmen (von denen einer z.B. die Tastatur ersetzt), wie man auf Cult of Mac lesen konnte, über neue iPhone-Versionen, bis hin zu einem Wireless USB Hub - das Ideenspektrum war groß. Letztlich ist Brick aber nur eine Bezeichnung für das Herstellungsverfahren der Gehäuse der neuen MacBook-Generation. Während die alten MacBooks aus Plastik gefertigt waren, ist man jetzt bei Apple basierend auf einer Grundidee, die auch beim MacBook Air aufkam, dazu übergegangen, die Gehäuse aus einem einzigen Stück Aluminium zu fräsen. Ziel war es, dass die neuen Notebooks stabil und dennoch leichter sein sollten - Platz wollte man auch noch sparen. Was das Platzsparen angeht, so muss man sagen, dass die neuen Modelle in der Tat dünner sind. Um mehr als wenige Millimeter (drei beim MacBook, sogar nur zwei beim MacBook Pro) geht es hier allerdings nicht, also kann man diesen Punkt eher vernachlässigen.
Was außer der stabileren Außenhülle aber überzeugt, ist das Innenleben der neuen MacBooks, von denen die normale Ausführung über ein 13,3-Zoll-Display mit 1280 × 800 Pixeln verfügt, die Pro-Variante hingegen über ein 15,4-Zoll-Display mit 1440 × 900 Pixeln. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und keinen Displayrahmen, was die Bildschirme sehr dünn macht, wie Heise berichtete.
Die Hardware-Freaks unter euch dürsten natürlich nach anderen Daten: den Prozessor liefert Intel, es handelt sich um die aktuelle Core-2-Duo-Generation “Centrino 2″ mit Penryn-Kern und FSB1066. Beim MacBook Pro geht die Prozessorleistung hoch bis 2,8 GHz. Der Chipsatz des normalen MacBooks, GeForce 9400M, kommt von Nvidia, er arbeitet mit DDR3 und 16 Shader-Einheiten. Rein rechnerisch vervierfacht sich die Rechenleistung der Chips gegenüber der alten MacBook-Generation, wie das praktisch aussieht, ist natürlich eine andere Frage. Die Pro-Version arbeitet übrigens mit dem einem GeForce 9600M GT-Chip mit 32 Shader-Units und verwendet eine Hybridtechnik, bei der sich der GeForce-Chip abschalten lässt, um Strom zu sparen - damit soll sich eine Stunde mehr kabelloser Betrieb der Geräte ermöglichen lassen.
Die Maustasten gehören im Übrigen der Vergangenheit an - das Multi-Touch-Trackpad ist jetzt 40 Prozent größer und hat ein erweitertes Arsenal an Touch-Gesten. Geklickt wird einfach mit einem Tippen auf das Pad.
Die Preise für die neuen MacBooks fangen bei 1200 Euro an, auch wenn Steve Jobs verkünden ließ, den generellen Einstieg für MacBooks würde man auf 999 Euro runterschrauben - vermutlich muss man dann mit der älteren Generation Vorlieb nehmen und kann keinen Brick sein Eigen nennen.
Autor: Christian Endlich ist es da: Das Software-update von Apple für das iPhone. Mit dem Versions-update 2.1 werden einige der bisherigen Bugs gefixt.
Verbesserungen satt, verspricht uns Apple mit dem Software-Update, außerdem sollen eine paar Fehler behoben worden sein. Wie mach ich das update klar? - Ganz einfach: Das Telefon an den Rechner anschließen, iTunes 8 öffnen und “nach updates suchen”. Seit Freitag steht es zum kostenlosen Download bereit.

Das Update 2.1 soll eine Verbesserungen beinhalten
Damit sollten unter anderem die Probleme beim Verbindungsaufbau gelöst werden, so dass das Telefonat nicht hin und wieder unfreiwillig abgebrochen wird. Außerdem soll sich der Akku länger halten. Updates sollen auch schneller sein, sowie die Installation von Programmen, die nicht von Apple sind. Zudem sollen die Blockierungen dieser Programme nicht mehr weiterhin zur Einstellung der Gesamtfunktion führen.
Unter den weiteren Verbesserungen für das iPhone soll auch der verbesserte SMS-Client, die verkürzten Ladezeiten und auch das Erstellen von Genius Wiedergabe-Listen sein. Darüberhinaus versprach Steve Jobs mit dem Update ein genaueres Anzeigen der tatsächlichen Signalstärke und eine doppelte Wiederholung des SMS-Tons für den Posteingang.
Das alles klingt so sehr nach einem Windows-Service-Pack, dass sich mir gegenüber die PC-User, das Lächeln nicht unterdrücken konnten.
Autor: Björn Apple hat verdammt ängstliche Spekulanten - die anscheinend alles an Steve Jobs’ Gesundheit festmachen.
In den letzten Tagen pendelte der Kurs der Apple-Aktie vollkommen aus dem Ruder. Am Freitag war er für kurze Zeit um neun Prozent gefallen, nachdem über einen Foreneintrag in den Zuschauerforen des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus unlauterer Quelle verbreitet worden war, dass Apple-CEO Steve Jobs mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingewiesen worden wäre. Als Sprecher von Apple diese Nachricht offiziell dementierten, waren schon etliche Broker panisch abgesprungen, der Kurs meilenweit gefallen. Nachdem die Nachricht jedoch dementiert worden war, schnellte die Aktie fast ebenso schnell wieder in die Höhe. Anscheinend hat der iPod- und Mac-Hersteller selbst bei seinen Spekulanten nicht so viel Vertrauen, wie nötig wäre. So hetzt die Aktie jedes Mal wie ein Kaninchen auf der Flucht hin und her, wenn Jobs kurz hustet. Man scheint viel auf ihn zu setzen - und umso weniger auf sein Unternehmen.
Viele befürchten eh, dass Jobs gesundheitlich angeschlagen ist - eher zur Belustigung des Apple-Geschäftsführers. Festgemacht werden die Spekulationen um seine Gesundheit an der Entfernung eines Tumors, die Jobs vor ein paar Jahren über sich ergehen lassen musste - man befürchtet nun, der Krebs sei zurück, da Jobs ja in letzter Zeit deutlich an Gewicht verliere. Man hält ihn wohl für ausgezehrt.
Wie Heise berichtete, lieferte Jobs bei der Vorstellung des neuen iPod nano und der neuen iTunes-Version Mitte September selbst sichtlich vergnügt sein eigenes Dementi in Form des berühmten Mark-Twain-Zitats “The rumors of my death have been greatly exaggerated”, dass sich auf der ersten Folie seiner Präsentation fand.
Er lacht also mal wieder allen ins Gesicht. Wenn die Apple-Investoren doch mal auch so locker wären… Man will gar nicht wissen, über was sie als nächstes in Panik geraten - vielleicht ein blauer Fleck, der als dunkles Omen gewertet wird? Fürchten müssen wir um Apple wohl nicht - die Leichtgläubig- und Beeinflussbarkeit mancher Spekulanten ist jedoch nahezu lächerlich.
Autor: Björn Wer kennt ihn nicht, den charismatischen Querkopf der Computerbranche, den Mann, dem wir mit Begeisterung seine immer neuen innovativen Produkte aus den Händen reißen, als könnten wir nicht ohne sie leben; den Mann, der Microsoft vollmundig Geschmacklosigkeit auf ganzer Linie vorwirft?
Nachdem er sie kreativ und stilistisch unterwanderte, hat er die Branche in den letzten Jahren revolutioniert und ist zu einem der einflussreichsten Männer auf seinem Gebiet aufgestiegen - aber wer ist Steven Paul Jobs eigentlich wirklich?
Das Adoptivkind aus Mountain View, Kalifornien – seine leiblichen Eltern, zwei 23-jährige Studenten aus San Francisco, konnten ihn nicht versorgen – schwamm schon in frühen Jahren gegen den Strom. Er experimentierte mit Drogen, kam barfuß zur Uni und schmiss sein Physik- und Literaturstudium schon nach dem ersten Semester. Bevor er mit 21 zusammen mit Steve Wozniak seine Firma „Apple“ gründete, baute der Revoluzzer kleine Anlagen, mit denen man kostenlos telefonieren konnte und entwickelte ebenfalls zusammen mit Wozniak für „Atari“ den Spieleklassiker „breakout“, aus dessen Hardware später auch der Apple II enstehen sollte. 1984 wurde die Apple-Reihe dann vom Macintosh, heute nur noch liebevoll „Mac“ genannt, abgelöst, der als erster in Masse produzierter Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche viel Anerkennung erntete.
Den Firmennamen „Apple“ wählte Jobs übrigens, um im Branchenbuch vor Atari stehen zu können. Die Bissstelle im Logo ist eine Anspielung auf das „Byte“.

Steve Jobs bei einer seiner Präsentationen
Der Erfolg gab ihm recht, mit 25 war er bereits Millionär – auch wenn er es „nie für Geld“ tat. Wie um das zu unterstreichen arbeitete er jahrelang für das symbolische Gehalt von einem Dollar pro Jahr – und steht damit im Guinnessbuch der Rekorde.
Nachdem er 1985 bei Apple rausflog, gründete er NeXT Computer, die zwar technische fortschrittliche Systeme herstellten, aber nur in der wissenschaftlichen Anwendung populär wurden. Apple, zu dieser Zeit tief in den roten Zahlen steckend, kaufte NeXT 1996 auf, bekam Jobs zurück – und schreibt seitdem Erfolgsgeschichte. Medienmagier Jobs sei Dank.
Übrigens ist Jobs auch Mitgründer und ehemaligere CEO der Animationsfilmschmiede Pixar und seit deren Übernahme größter Anteilhaber an Disney.
Man fragt sich, was dieser Mann eigentlich nicht kann.