Autor: Björn Neue Beitäge
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Autor: Björn In den letzten Tagen hat Apple die neueste Version seiner beliebten Multimedia-Architektur Quicktime veröffentlicht.
Zum Leidwesen der User hatte die Vorgängerversion verschiedene Sicherheitslücken aufgewiesen, die zum Teil Computereindringlingen als Hintertür dienen konnten, um über Schadcodes beliebige Anwendungen auf fremden Rechnern auszuführen.
Unter Windows gab es neun dieser Lecks, unter MacOS-X immerhin fünf. Mit Ausnahme von einem konnten diese über von Hackern modifizierte Dateien von Apples Panoramabild-Format QTVR und Bilder im PICT-Format ausgenutzt werden. Zudem gab es eine Lücke bei Videodateien, die den Codec H.264 nutzen. Alle diese Formate konnten in veränderter Form missbraucht werden, um Schadcodes ins System zu schmuggeln und virtuellen Angreifern somit Tür und Tor für weitere Attacken zu öffnen.
Mit der aktuellen Version 7.5.5 soll dem nun vorerst ein Riegel vorgeschoben werden, der Nutzer der streamingfähigen Quicktime-Software wieder beruhigt mit dem Programm arbeiten lassen kann.
Quicktime begleitet Anwender allerorts nun schon seit seiner Veröffentlichung für Applecomputer 1990, dient Macs als Grundstruktur für beinahe alle multimedialen Inhalte und Anwendungen und hat sich auch unter Windows-Nutzern etabliert.
Gerade in der professionellen Filmbearbeitung oder bei Post-Production-Firmen, wo fast grundsätzlich Macs eingesetzt werden, haben sich Quicktime-basierte Formate zum Austausch von Mediendateien jeglicher Art durchgesetzt. Ob es sich dabei um Videos, Musik, Schnittmarken, oder Untertitel handelt – die robuste, auf Flexibilität und Erweiterbarkeit ausgelegte Bauweise der Formate garantiert zumeist sicheres und schnelles Arbeiten. Mit dem Update kehrt Quicktime und somit auch Apple wieder zu diesen Werten zurück – die Nutzer wird es freuen.
Quicktime 7.5.5 kann bei Bedarf auf Apples Downloadseite heruntergeladen werden.
Autor: Christian Es geht, mal wieder, um den AppStore. Der hat sich zu einem echten Knüller für Apples iPhone entwickelt. Zur Zeit bahnt sich jedoch eine Krise an, die damit zu tun hat, wie Apple die Berechtigungen für den Shop vergibt.
In der Vision erschien der AppStore noch richtig toll. Programme, von irgendwem entworfen, die irgendwas mit dem iPhone machen, können kostenlos oder gegen Gebühr aufs iPhone geladen und dann benutzt werden. Für eine bessere Menschheit.
In der Realität bannt Apple aus meist nicht nachvollziehbaren Gründen wie wild im Store herum. So wurde erst kürzlich das Programm “Podcaster” verbannt, weil es die Funktion des Podcasts aus “iTunes” kopiere. Diese Begründung will aber nicht wirklich einleuchten, gibt es doch unzählige Programme im AppStore, die auf die eine oder andere Weise die Funktionen anderer Apps kopieren.
Wenn dieser Store weiterhin Erfolg haben will, sollte man sich bei Apple schnellstens an den Konkurrenzgedanken gewöhnen. Auf ein künstlich reduziertes Angebot werden die Kunden auf lange Sicht nicht anspringen. Killswitch und App-Bans sollten wenn, dann nur in Notfällen angewandt werden.
Autor: Christian Gestern ist das neue Update zum Mac OS X Betriebssystem erschienen.
Es behebt Probleme bei MobileMe, RAID-Festplatten-Verwaltung, Mail, Adressbuch und Kalender, sowie allgemeine Sicherheitslücken und Schwachstellen des Systems.
Zu erhalten ist das Update entweder über Apples In-System Updater “Software aktualisieren”, oder über folgende Links:
Es werden fast drei Dutzend Sicherheitslücken geschlossen. Anscheinend bestand da einiges an Änderungsbedarf. Auch Videos auf dem Mac Book Air werden nun fehlerfrei wiedergegeben.
Autor: Christian Apple hat seinen neuen iPod Touch vorgestellt. Dieser ist nicht nur leicht zu handhaben mit seinem Touchscreen, sondern hat auch ein 3,5 Zoll - Display. Dies lässt eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln bei 163 ppi zu. Also schicke neue Graphik im 3-D Style.
Das Plus an Bediendungsmöglichkeiten wird von der Multi-Touch-Technologie beim iPod ausgestattet. Denn man kann simultan verschieden Funktionen durch Berührung (touching) handhaben.

Die Neuheit von Apple: iPod-Touch
Zusätzlich sind Bewegungs- und Beschleunigungssensoren integriert, was beispielsweise das Betrachten von Fotos von Hochkant auf Breitbild zulässt. Gleichermaßen ist ein eingebauter Lautsprecher mit von der Partie.
Autor: Christian
Der Download des Apps „I Am Rich“ ist aus dem Store herausgenommen worden. Das Feature hat keine wirkliche Funktion und ist damit eigentlich nichts wert. Dennoch ist es ein paar mal aus dem Online – Laden runtergeladen worden. Es klingt kaum glaubhaft, aber dem ist so. Denn der Preis für das sinnlose Produkt belief sich auf 999,99 US-Dollar.
Summasumarum ist das Geschäft mit dem App Store durchaus ein Erfolg, auch ohne dieses Feature. Im App Store kann man Software für das geliebte iPhone herunterladen. Die meisten Anwendungen sind aber nicht von Apple selbst, daher geht der Großteil des Gewinns aus diesem Geschäft nicht an Apple.