Autor: Christian Neue Beitäge
Kategorien
Eure Meinung
Autor: Christian Mit den Worten “Das iPhone auf das Sie gewartet haben” bewirbt Apple sein neues “iPhone 3G”. Die neueste Variante des beliebten Handys, mit einem Gewicht von 133 Gramm, bietet vor allem mehr Flexibilität und Schnelligkeit. Mit Flexibilität ist die Tatsache gemeint, dass man nun zum Beispiel gleichzeitig surfen und telefonieren kann und mit Schnelligkeit ist an die Browserfunktion, qua Safari, und GPS gedacht. Vor allem der Speicher mit 8 GB und 16 GB ist sehr reizvoll. Dabei sind die Farben: Schwarz und Weiß eher im Hintergrund geblieben.
Mit HTML-E-Mails, Karten via GPS und Safari ist man für die Herausforderungen des Lebens, aber auch der Arbeit, voll ausgerüstet. Gerade für Unternehmen ist die Schnittstelle für Microsoft Exchange ActiveSync gedacht. Hier lassen sich Push-E-Mails, Push-Kalender und Push-Kontakte mit dem Rechner synchronisieren. Außerdem gibt es jede Menge, zum Teil kostenlose, Applikationen.
Es ist also schneller und multitaskfähiger. Aber ob es das Handy der neuen Generation ist, bleibt dem End - User überlassen. Beim Ausprobieren auf der diesjährigen IFA in Berlin kann man sich vielleicht ein besseres Urteil bilden.
Autor: Christian Die Apple Produkte auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin lassen die Besucher nicht nur staunen. Auf beinahe 100 Quadratmetern in Halle 17, Stand - Nr. 109, können Interessierte die Apple - Produkte auch ausprobieren.
Zu begutachten sind dort sämtliche Macs, das Betriebssystem Mac-OS X aber auch verschiedene Software-Applikationen. Der Kooperationspartner von Apple, Gravis, arbeitet zudem mit Sennheiser zusammen, wo man ebenfalls iPods und dergleichen findet. Das volle Sounderlebnis bekommt man in Halle 15.1 in einem Glas - Studio.
Neben dem iPod shuffle, iPod nano und dem iPod Video, finden sich auf dem Stand, auf dem Messegelände am Funkturm, auch die dazu passenden Hifi - Soundsysteme für den iPod. Dabei handelt es sich nicht nur um mobile, sondern auch um stationäre Anlagen für den brillanten Ton.
Natürlich darf der Apple Computer und dem dazugehörigen Mac OS X nicht fehlen. Gravis wirbt mit der Benutzerfreundlichkeit eines Apples und lockt mit Beratungsgesprächen.
Darüber hinaus präsentiert Gravis den Apple TV. Hiermit kann man kinderleicht die gesamten Multimedia Schätze im heimischen Wohnzimmer betrachten und genießen.
Ein Blick lohnt sich und wenn man hier noch alles ausprobieren darf, kann man sich einen guten Eindruck von der Produktpalette von Apple verschaffen.
weiter Lesen »
Autor: Christian
Laut Steve Jobs wurden über den AppStore bisher 60 Millionen Programme heruntergeladen.
Außerdem bestätigte er gegenüber dem Wall Street Journal das Vorhandensein eines iPhone-”Killswitch”.
Die sensationelle Zulauf-Rate des AppStores lässt Jobs darauf hoffen, dass die vielen Downloads, von denen Apple nur 30 % der Einnahmen bekommt, indirekt die Verkäufe von iPhone und iPod Touch ankurbeln werden. Moderne Handys sind seiner Meinung nach im neuen Jahrtausend “all about software”. Keine neue Erkenntnis, aber schön, dass er das genauso sieht…
Wirklich interessant wird es in der zweiten Hälfte des Interviews: Jobs bestätigt die Möglichkeit, über eine vom iPhone abgefragte Blacklist auf den AppleServern bestimmte als “schlecht” definierte Programme untauglich zu machen. Das bedeutet, er kann theoretisch jedes Programm, das Apple nicht gefällt, auf allen iPhones der Welt abschalten. Das ist etwas mehr Userfreundlichkeit, als ich mir das für mein iPhone gewünscht hätte. Warum darf ich nicht selbst entscheiden, welche Programme ich ausführen möchte?
Was mich noch viel mehr irritiert hat: Die Echos auf diese Meldung hin waren relativ gelassen. Kein Aufschrei der Empörung, sondern bestenfalls ein zartes Stirnrunzeln. Dabei stellt doch diese “Designmöglichkeit” von Apple zumindest einen Eingriff in das dar, was man als Computer-User so an Rechtefreiheit gewohnt ist.
Quelle: Wall Street Journal
Autor: Christian Eine geleakte EMail unseres Apple Commanders, Steve Jobs, teilt vormals den Mitarbeitern und nun der ganzen Welt dessen Meinung über Apples neuen Dienst Mobile Me mit.
Dieser sei in Anbetracht der Tatsache, dass parallel viele andere Projekte mit extrem hohem Arbeitsaufwand gelaufen seien, zu früh gestartet worden. Es hätte, so Jobs, kein Bedarf bestanden, Mobile Me dermaßen überhastet zu veröffentlichen. Diese interne EMail spricht natürlich wahr - ein Blinder konnte in den vergangenen Monaten sehen, dass MobileMe verfrüht released worden war. Schließlich hakt es an allen Ecken und Enden.
Trotzdem - so ganz abnehmen möchte man Jobs (mal angenommen, die EMail ist kein PR-Trick zur Wahrung des Gesichtes) die Haltung nicht, er hätte mit dem MobileMe-Start nichts zu tun gehabt. Soll das heißen, dass die Verantwortung für das Portal zum Startzeitpunkt gar nicht mehr in seinen Händen gelegen hat? Dann wäre der Rüffel ja auch der indirekte Beweis dafür, dass MobileMe sehr weit unten auf der Prioritätsliste des Apple-Chefs gestanden hatte.
Wie auch immer, in jedem Fall hat Apple neben den erfolgreichen Starts von 3 G iPhone und AppleStore jetzt auch ein offizielles Sorgenkind.