Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Wissenschaftler unter Leitung von Zhong Lin Wang, Professor am Nano-Zentrum des Georgia Institute of Technology, forschen an einem Stoff, der aus Textilfasern mit einem Mantel aus Zinkoxid besteht.
Das Zinkoxid bildet so winzig kleine Bürsten, die im Stoff nebeneinander gelagert da liegen und sich bei Bewegung gegeneinander reiben. Bei einem T-Shirt wäre diese Bewegung durch die normalen Gehbewegungen des tragenden Menschen gegeben.
Aus der resultierenden Reibung entsteht Energie, die dann vom Stoff abgeleitet werden soll, um Electrogeräte mit Strom zu versorgen. Momentan funktioniert das nur mit sehr kleinen Stromflüssen, auf Dauer soll aber Strom erzeugt werden, der zum Aufladen eines iPods ausreichen würde.
Der Horror eines jeden Apple-Geeks - die Batterielaufzeit - endlich besiegt durch die Energie, die unsere eigenen Laufbewegungen erzeugen? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Wenn so ein T-Shirt es jemals in die Massenfertigung schaffen sollte, einen Käufer haben sie bereits überzeugt.
Quelle: PM
Autor: Christian Neben dem neuen iPhone 3G wurde auch der neue Dienst MobileMe auf der WWDC vorgestellt, der in Zukunft das bisherige .mac ersetzen wird.
Wie der Name “MobileMe” schon vermuten lässt, liegt der zukünftige Fokus auch verstärkt auf mobilen Services. Angekündigt wurde das Ganze als “Exchange - for the rest of us”. Also eine Art Microsoft Exchange Service, den auch Kunden mit ihrem iPhone, Mac oder Windows-Rechner nutzen können, die in ihrer Firma kein Microsoft Exchange nutzen, aber auf die Möglichkeiten nicht verzichten wollen. So wäre es denkbar, dass man sich innerhalb der Familie oder mit Freunden ein entsprechendes Exchange aufbaut. So könnte man Termine und Kontakte untereinander abstimmen. Voraussetzunge ist natürlich, dass man dies will, denn die Kontakte werden automatisch in einer sogenannten “Cloud” zu deutsch “Wolke” auf alle anderen Teilnehmer verteilt. Es müssen dann also schon sehr enge Freunde sein. Zumindest mit dem Lebenspartner wäre dies denkbar, da beide oft gleiche Freunde und Bekannte haben und ihre Termine untereinander abstimmen müssen.
Ich werde das wohl so machen, sollte T-Mobile ein Upgradeangebot für das iPhone anbieten, dass ich dann mein altes iPhone meiner Freundin gebe und selbst das neue iPhone nutze. So könnte man MobileMe zusammen nutzen. Ihre Termine würden dann automatisch auf meinem iPhone landen und ich wüsste so immer wann was ansteht bei ihr. Zudem hätten beide so immer alle Kontakte auf dem aktuellen Stand. Ob natürlich das alte iPhone dann als Zweittelefon überhaupt nutzbar ist und ob T-Mobile eine Upgrademöglichkeit anbieten wird, steht auf einem anderen Blatt.
Was mir an MobileMe wirklich gut gefällt, ist die neue Weboberfläche. Die alte DotMac-Oberfläche fand ich immer ziemlich unübersichtlich und ärgerlich fand ich auch, dass man die Web-Gallery online nicht konfigurieren konnte. Die neue Weboberfläche hingegen wirkt sehr aufgeräumt und intitutiv. Man weiß gleich wo man klicken muss, um das zu Erreichen, was man erreichen will. Außerdem wirkt es eher wie eine richtige Applikation als eine Webseite, so kann man Emails und dergleichen einfach per Drag and Drop hin- und herbewegen.
Ich werde mir MobileMe auf jeden Fall genauer anschauen und dann überlegen, ob ich zu einer Mitgliedschaft bereit bin. Mein bisherigen .mac-Abo würde ich zumindest nicht verlängern wollen, aber die neuen Funktionen und die neue Oberfläche von MobileMe gefallen mir sehr. Zudem kostet das Ganze jetzt sogar standardmäßig 20 Euro weniger und bietet dafür sogar nochmal zehn Gigabyte mehr Speicherplatz, also insgesamt 20 Gigabyte. Man hat somit also ein wirklich relativ große Festplatte im Netz, auf die man beispielsweise auch Backups ziehen kann. Wer will, kann zudem die Größe der Online-Festplatte weiter vergrößern. Ich hoffe aber vor allem auch, dass sich die Geschwindigkeit des Services endlich mal verbessert!!
Autor: Christian Auf der heutigen Keynote haben sich die Gerüchte zum iPhone mit UMTS bewahrheitet.
Das neue iPhone 3G wird es ab dem 11. Juli hier in Deutschland bei T-Mobile geben. Es verfügt über den Datenturbo HSDPA und soll Internetgeschwindigkeiten ermöglichen, die über zweimal schneller sind als mit dem iPhone mit EDGE-Geschwindigkeit. Neben dem neuen Datenturbo hat das iPhone 3G nun auch GPS und ermöglicht so Navigation innerhalb der Google Maps Applikation. Aber auch andere Programme profitieren von dem GPS-Modul. So werden bei Fotos die GPS-Daten hinterlegt, so dass man später genau weiß, wo das Foto gemacht wurde.
Darüber hinaus hat sich auch am Outfit etwas getan. Das iPhone ist wohl leicht schlanker und wiegt statt 135 Gramm nur noch 133 Gramm…. also nicht wirklich leichter. Dafür ist die Rückseite jetzt nicht mehr Alu-Silber, sondern nun aus Plastik und bei der 8-GB-Version in schwarz und bei der 16-GB-Version in schwarz oder weiß zu haben. In Amerika wird es das iPhone 3G mit 8 GB für 199 US-Dollar und das Modell mit 16 GB für 299 US-Dollar zu kaufen geben. Ob diese Preise hier einfach nur mit einem Euro-Zeichen übernommen werden oder ob eine echte Preisanpassung stattfindet, ist bisher nicht klar. Wahrscheinlich ist aber, dass das iPhone 3G für 199 Euro und 299 Euro zu haben sein wird. Wie mit Bestandskunden verfahren wird, die bereits ein iPhone der ersten Generation besitzen, ist bisher bei T-Mobile noch nicht geklärt, soll aber in den nächsten Tag bekannt gegeben werden. So soll wohl darüber nachgedacht werden, Bestandskunden gegen Zuzahlung und Vertragsverlängerung schon vorzeitig ein neues iPhone zur Verfügung zu stellen. Das wäre auf jeden Fall sehr kundenfreundlich und würde bei vielen derzeitigen iPhone-Kunden mit T-Mobile-Vertrag das Unternehmen T-Mobile im Ansehen stärken. So würde ich mir wünschen, dass man das iPhone 3G eben auch für 199 Euro oder 299 Euro bekommen kann, der derzeitige Vertrag aber ab Kaufdatum erneut 24 Monate läuft. Das wäre ein wirklich fairer Deal, der auch in anderen Unternehmen häufig so gehandhabt wird. Ohne Vertrag wird es das iPhone wohl aber erstmal weiterhin nicht geben.
Autor: Christian Die WWDC rückt näher, am 9. Juni wird mit ziemlicher Sicherheit das iPhone 2.0 angekündigt. Außerdem erwartet die Szene Änderungen zu Apples .mac Dienst (appleview berichtete).
In den letzten Tagen wurde immer stärker darauf spekuliert, dass auch Apples neuestes Betriebssystem auf der Developers Conference vorgestellt werden wird.
Die neue Mac OS X Version 10.6 soll laut arstechnica den Namen “Snow Leopard” tragen. Weitere Spekulationen gehen dahin, dass das Betriebssystem ausschließlich Intel-Unterstützung bieten und wenig Änderungen im Optischen bieten wird. Dafür sollen Stabilität und Performance angepasst worden sein.
Ein Nachfolger vom Os X 10.5 “Leopard” wäre zumindest nicht abwegig, schließlich hat die Vorstellung neuer Systemversionen auf der WWDC-Keynote Tradition. Sollte die neue Version tatsächlich keine PPC-Unterstützung mehr bieten, sind Entrüstungsstürme treuer Mac-User wohl vorprogrammiert.