Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian In diesem Beitrag erzähle ich Euch wie ich zum Mac gekommen bin.
Im ersten Teil meiner Mac-Switch-Story hatte ich Euch von den Anfängen meiner Computerzeit erzählt, in diesem Beitrag möchte ich Euch jetzt erzählen wie ich letztendlich auf der Mac-Plattform gelandet bin.
Mein Pentium 150 begleitete mich einige Jahre, später wechselte ich dann auch das Mainboard und verbaute einen Pentium 3 mit damals unglaublichen 300 MHz. Das waren Werte, die einem damals schon Freudenstränen in die Augen treiben konnten. Man muss sich auch mal überlegen, dass es auch 330 MHz oder 360 MHz gegeben hätte, der 360 MHz Pentium 3 hätte dann aber locker 1.800 DM gekostet, während es den 300 MHz Pentium 3 für glaube ich knapp 400 DM gab. Da fragt man sich heute wirklich, wo dieser Preisunterschied herkam… Irgendwann gab es dann auch mal wieder ein Mainboard-Update und 900 MHz wurden meinem damaligen ATX-Midi-Tower spendiert. Und die Jahre vergingen mit jeder Menge “Windows-Spaß”. Zu der Zeit probierte ich dann auch mal ein SuSe Linux aus. Die Schnelligkeit beeindruckte mich damals schon, leider war mir das dann damals doch alles noch ein wenig zu fummelig. Der grafische Desktop steckte zu der Zeit bei Linux noch in den Kinderschuhen.
Zu der Zeit programmierte ich auch viel und zu der Zeit hatten wir den Traum eines der zahlreichen jungen aufstrebenen Internetunternehmen zu gründen. Das klappte damals auch ganz gut, wir hatten damals was unseren Mitbewerbern voraus, was kein anderer hatte. Leider führte dies auch dazu, dass kurze Zeit danach ein verärgerter Mitbewerber uns abmahnte. Uns blieb nichts anderes übrig als die Abmahnung zu unterschreiben und unser Projekt vom Netz zu nehmen, denn für einen Rechtsstreit mit einem Streitwert von 50.000 DM hatten wir einfach nicht das nötige Kleingeld. Damals hatten wir auch die Idee einen Buchhandel über das Internet zu gründen, Amazon gab es zu der Zeit auch noch nicht in Deutschland. Leider waren wir auch zu jung und hatten kein Geld, um so ein Projekt durchzuführen
Tja, leider scheiterte vieles am lieben Geld. Aber ich schweife vom Thema ab.
Also zu der Zeit beschäftigte ich mich auch viel mit den Themen Webdesign und Programmierung. Mit der Zeit bekommt man dann auch ein Auge für ästhetische Dinge, wahrscheinlich der erste Ansatz, der mich später zum Mac brachte. So richtig auf Apple wurde ich dann aber auch erst aufmerksam als Apple den iPod rausbrachte. Das war der erste MP3-Player, der wirklich viel Platz bot. Die ersten MP3-Player waren ja leider nur sehr mager ausgestattet und hatten vielleicht, wenn es hoch kam, an die 64 Megabyte Speicherplatz. Der iPod bot Platz für über 1.000 Songs, das war schon phänomenal. Hantierte man vorher noch mit seinen ganzen Mini-Discs rum, bot der iPod die Möglichkeit seine komplette Musiksammlung immer dabei zu haben, ohne dutzende Speichermedien zusätzlich mit sich rumtragen zu müssen. Gekauft habe ich dann aber letztendlich erst einen iPod der dritten Generation.
Das war also mein erstes Gerät von Apple! Vorher war Apple für mich nur ein Hersteller, der Computer rausbrachte, für Leute, die das Pech hatten keinen Windows-PC bekommen zu haben
Ich kann mich an einen Klassenkamerad erinnern, der mir immer von seinem ach so tollen Power Mac vorschwärmte, aber immer nicht so genau wusste, was er damit anfangen sollte, denn Spiele gab es für diesen kaum. Diese gab es zur damaligen Zeit immer nur für Windows. Daher konnte ich mit Apple damals eigentlich gar nichts anfangen und wollte so einen Macintosh auch nie besitzen!
Mittlerweile hat sich das natürlich völlig geändert. Mittlerweile hatte ich zahlreiche Apple-Produkte, unter anderem besitze ich jetzt auch ein iPhone, aber wie es dazu kam und welche anderen Apple-Produkte ich in der Zwischenzeit noch so hatte, davon erzähle ich Euch dann in meinem nächsten Beitrag! Also dran bleiben! ![]()
Autor: Christian Es gibt viele Gründe zur Mac-Plattform zu wechseln, meine persönliche Wechsel-Story möchte ich hier schildern.
Den ersten Kontakt mit Computern hatte ich bei Klassenkameraden in der Grundschule. Ein damaliger Freund hatte so ziemlich alles schöne, was man sich vorstellen konnte und dazu gehörte auch ein schicker Commodore C64. Ich war fasziniert von den Disketten und fand es wahnsinnig cool so einen Computer zu bedienen. Es sollte nicht viel Zeit vergehen und mein Vater kaufte sich einen Amiga 500. Wie es so oft ist, saß ich mehr an dem Computer als mein Vater und kannte mich auch schon schnell viel besser damit aus. So vergingen die Jahre und ich war glücklich, zwischendurch spendierte ich meinem Amiga auch noch ein Speicherupgrade auf ein Megabyte, vorher hatte er schließlich nur 512 Kilobyte Arbeitsspeicher. Auch ein zweites Diskettenlaufwerk kaufte ich dazu. Das war dann einfach angenehmer, denn die Spiele wurden immer umfangreicher und brauchten immer mehr Disketten. So konnte man den ständigen Diskettenwechsel zumindest ein wenig eindämmen.
Irgendwann wurden dann die ersten IBM PCs populär. Mein damaliger bester Freund kaufte sich solch einen. Ich glaube das war damals noch ein 286er, natürlich mit MS DOS und Schwarz-Weiß-Bildschirm. Da war mein Amiga 500 mit Farbbildschirm und vielen Spielen wirklich besser. Das Einzige was ich an seinem Computer besser fand, waren die Abenteuer-Spiele wie etwa Monkey Island (Hey… das gibts auch schon auf dem iPhone?), Maniac Mansion oder Zak McKracken. Irgendwann gab es diese Spiele aber dann zum Glück auch auf meinem Amiga und so war ich weiterhin glücklich. Mein Freund musste hingegen ständig neue Bildschirme kaufen, da es nach einiger Zeit dann wieder bessere Schwarz-Weiß-Bildschirme gab, irgendwann wurden sie dann sogar grün (oder waren sie erst grün und dann schwarz-weiß?) und irgendwann gab es auch Farbe. Das habe ich nie ganz verstanden, schließlich besaß ich zur der Zeit schon seit Jahren einen Farbmonitor, der nicht viel mehr gekostet hatte.
Doch die Ära des Amigas sollte zu Ende gehen. Irgendwann, da hatte ich mich schon gar nicht mehr so viel mit Computern beschäftigt, meinte ein Klassenkamerad zu mir, er hätte einen neuen Pentium 100 mit Windows. Von da an, saßen wir viel an seinem Computer und spielten die schönsten Spiele. Ich weiß noch, dass seine Eltern damals dafür knapp 5.000 DM ausgegeben hatten… Ein halbes Jahr später kaufte dann mein Vater einen Pentium 150 für knapp 2.000 DM
Zu der Zeit wurde auch das Internet populär und meine Telefonkosten stiegen. Damals bekam ich dann auch einen eigenen Telefonanschluss in meinem Zimmer und durfte dann erstmals Telefonrechnungen von teilweise 300-500 DM im Monat bezahlen. Wie ich das gemacht habe, weiß ich leider auch nicht mehr, schließlich war ich Schüler. Woher kam nur das Geld?! Einige Zeit lang hatte ich dann auch noch einen AOL-Account und durfte da noch zusätzlich zu den Telefonkosten, damals lagen diese bei 4,80 DM tagsüber, noch sechs Mark für AOL bezahlen. Kam dann also pro Stunde auf über zehn Mark! Zu der Zeit versuchte man dann auch häufig nur noch ab 21 Uhr online zu gehen, denn ab da kostete die Stunde nur noch 1,80 DM. Leider waren zu dieser Zeit die Leitungen völlig überlastet, so dass man fast keine Seite mehr aufrufen konnte. Damals gab es schließlich noch kein DSL, sondern man musste sich mit seinem Modem, bestenfalls ISDN begnügen. Lustig waren auch die damaligen Command & Conquer Duelle, bei denen ich mit meinem Freund direkt per Modem verbunden war. Das war dann teilweise schneller, weil man so den Provider nicht dazwischen geschaltet hatte. Das waren auf jeden Fall lustige Zeiten.
Der Pentium 150 begleitete mich dann auch noch einige Jahre, wurde lediglich ab und zu mal geupdatet. Wie ich dann zu meinem ersten Mac kam, erzähle ich Euch im zweiten Teil meiner Mac-Switch-Story!
Autor: Christian Wie wäre es, wenn man sich statt Musik zu kaufen, sich diese nur leihen würde?
In einem Interview mit der F.A.Z. verkündete der Chef von Sony-BMG, dem zweitgrößten Musikkonzern der Welt, genau diesen Schritt in aller Voraussicht noch dieses Jahr zu planen. Die Marktforschung hätte ergeben, dass die große Mehrheit an solch einem Angebot interessiert sei. Und im Gegensatz etwa zu einem der Konkurrenten mit seinem Nokia Handy-Musicstore, muss dieses Angebot gar keine Konkurrenz für Apple sein, sondern könnte deren Angebot sogar bereichern!
Doch ist das wirklich so?
Schaut man sich mal im digitalen Musikmarkt um, so stößt man schnell auf den Anbieter Napster, ehemals größter illegaler Musiktauschplatz der Welt, der mittlerweile legal genau so eine Musik-Flatrate für 9,95 Euro im Monat anbietet. Sony-BMG hält dagegen und findet einen Preis von sechs bis acht Euro im Monat realistisch. Klingt auf jeden Fall erstmal gut!
Wo ist der Haken?
Schaut man sich das Geschäftsmodell von Napster an, dann sieht das auf den ersten Blick schon gut aus. Für 9,95 Euro im Monat erhält man dort Zugriff auf über fünf Millionen Songs, über 430.000 Alben von über 340.000 Künstlern. Doch für diesen Preis darf man die Musik nur auf dem Computer anhören! Wer sich die Songs brennen oder gar auf seinen MP3-Player überspielen will, muss für jeden Song 99 Cent beziehungsweise für ein Album 9,95 Euro zahlen. Zum Glück gibt es aber auch die Napster TO GO Musik-Flatrate, hier darf man für 14,95 Euro im Monat auch die Songs unbegrenzt auf seinen mobilen MP3-Player übertragen, nur das Brennen auf eine CD ist weiterhin nur gegen Kauf möglich. Der große Haken bei dem Angebot von Napster ist allerdings die Kompatibilität von MP3-Playern. Sowohl bestimmte MP3-Player von Creative, iRiver, Maxfield, MOTOROKR, Palm, Sandisk und Trekstor sind hier gelistet, doch der meistverkaufte MP3-Player der Welt, der iPod, fehlt in dieser Liste leider. Und auch der Hinweis auf die Systemvoraussetzung stimmt einen Apple-Fan nicht glücklich: Windows Vista oder Windows XP mit dem Media Player 10 werden hier benötigt. Die Mehrheit der MP3-Player erreicht man hiermit leider nicht.
Doch wenn Sony-BMG von sechs bis acht Euro redet, meint man dann ein Äquivalent zu der 15-Euro-Flatrate von Napster oder eher der kleineren Variante, für knappe zehn Euro? Hoffnung schafft zumindest die Aussage, dass Sony-BMG auch mit Apple Gespräche führt. Denkbar wäre es also durchaus, dass zukünftig im iTunes-Store Songs von Sony-BMG gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzt im iTunes-Store geladen werden könnten. Das würde natürlich nur wirklich Spaß machen, wenn man sie zumindest dann auch anschließend auf seinen iPod oder sein iPhone überspielen dürfte. Einen ähnlichen Schritt ging vor kurzem auch der Musikkonzern EMI, als dieser als erster großer Konzern Songs ohne digitalen Kopierschutz im iTunes-Store anbot. Mit der Musik-Flatrate dürfte man allerdings genau in diese Fesseln zurückkehren. Sony-BMG versüßt das Ganze allerdings damit, dass man als Nutzer wohl von den herunter geladenen Songs 40-50 im Jahr behalten dürfen wird.
Fazit
Mir gefällt die Idee sehr. Ich muss die Musik nicht unbedingt besitzen. Oft ist es sowieso so, dass mir die Musik nach einigen Malen hören, zu den Ohren heraushängt. Zudem müsste ich die Musik somit nicht dauerhaft speichern, sondern könnte ohne schlechtes Gewissen meine Festplatte entrümpeln. Sollte man dann mal wieder einen Song hören wollen, so könnte man sich ihn problemlos kostenlos wieder herunter laden. Das Konzept ist aus meiner Sicht allerdings nur sinnvoll nutzbar, wenn man sich die Songs dann auch ohne Aufpreis auf seinen iPod oder sein iPhone laden darf. Würde dem so sein und würden eventuell auch noch die anderen Musikkonzerne nachziehen, könnte ich mir durchaus vorstellen monatlich einen Betrag von vielleicht zehn Euro zu zahlen, wenn ich dafür unbegrenzten Zugriff auf eine gigantische Musikbibliothek hätte. So könnte ich auch immer mal wieder neue Songs hören und vielleicht so auch, mir noch völlig unbekannte Künstler neu entdecken! Daumen hoch also für die Idee!
Autor: Christian Die meisten MacBook Air Nutzer wollen früher oder später die Festplatte tauschen. Doch ist das sinnvoll und wie verhält sich die HDD im Vergleich zur neuen SSD? Fragen, denen ich hier auf den Grund gehe.
Wie man auf dem oberen Video gut sehen kann, ist das MacBook Air ein sehr schön durchdachtes Gerät. Alles ist ordentlich im inneren des Gehäuses angeordnet und das auseinander bauen stellt sich nicht allzu schwierig dar. In dem Video sieht man etwa wie leicht es ist, den Akku auszubauen, um ihn dann durch einen neuen ersetzen zu können.
Am Anfang sieht man auch oben links sehr schön die verbaute 1,8 Zoll Festplatte. Für viele MacBook Air Nutzer, die sich das kleinste Modell mit der normalen 80 Gigabyte Festplatte kaufen und das dürften wohl die meisten sein, wird sich früher oder später sicherlich die Frage stellen, ob sie diese mechanische Festplatte (HDD) durch eine neue moderne Solid State Disk (SSD) ersetzen sollen.
Doch was sind die Vorteile der SSD?
Das folgende Video von Samsung vergleicht die beiden Techniken in verschiedenen Disziplinen. Verglichen werden zwei Festplatten von Samsung, die HDD mit 60 Gigabyte und die SSD mit 64 Gigabyte. Fairerweise muss man sagen, dass das MacBook Air eine HDD mit 80 Gigabyte besitzt. Aber ansonsten ist der Vergleich sehr interessant, um die Unterschiede und vor allem die Vorteile der SSD zu verdeutlichen. Während man den Gewichtsunterschied wohl vernachlässigen kann, schlägt die SSD die HDD in den anderen getesteten Kategorien rigoros. Besonders beim Booten, kann die SSD zeigen was sie leisten kann. Hier ist sie fast doppelt so schnell wie die herkömmliche HDD. Auch beim Öffnen von Programmen oder Daten kann die SSD punkten. Und gerade dass ist auch häufig ein Punkt, der viele Nutzer nervt. Häufig öffnet man nach dem Booten mehrere Programme gleichzeitig und muss dann erst eine ganze Weile warten, bis endlich alle geöffnet sind. Die SSD schafft hier also schnelle Abhilfe! Im gezeigten Video öffnet sich eine PDF-Datei dreimal so schnell mit der SSD, was schon beachtlich ist. Und auch eine Photoshop-Datei wird wesentlich schneller geöffnet.
Auch beim Herunterfahren seines Computers ist die SSD schneller und auch sehr interessant ist auch die Empfindlichkeit gegen Stöße und Vibrationen. Bei zu starker Erschütterung kann die HDD durchaus beschädigt werden, während die SDD unbeeindruckt bleibt, was einfach daran liegt, dass sie keinerlei sich bewegende Teile hat, während die HDD eine sich ständig drehende Scheibe besitzt, die durch einen Lesekopf abgetastet wird.
Auf dem oberen Video werden die Unterschiede von Samsung auf Windows-basierten Geräten verdeutlicht. Aber auch beim MacBook Air fallen die Geschwindigkeitsunterschiede deutlich aus. Das folgende Video vergleicht insgesamt drei MacBook Airs miteinander. Das in der Mitte hat eine Solid State Disk, die beiden äußeren besitzen die ganz normalen Hard Disk Drives mit je 4.200 Umdrehungen pro Minute.
Wie man auf dem Video sehen kann, ist der Unterschied beim Booten schon enorm. Andererseits werden viele Nutzer ihr MacBook Air wahrscheinlich sowieso nicht ständig booten, sondern wie häufig unter Apple Nutzern üblich, das MacBook Air einfach in den Ruhezustand versetzen. Selbst auf der MacWorld hatte Steve Jobs das MacBook Air nur aus dem Ruhezustand aufgeweckt, um zu präsentieren wie schnell der LED-Bildschirm an ist. Interessanter dürften hier schon die Geschwindigkeitsvorteile beim Öffnen der Programme sein. Allerdings ist es auch hier so, dass wenn man die Programme nach dem Booten einmal geöffnet hat, sie auch mit der HDD sehr schnell reagieren. Und wenn man sowieso nur sehr selten bootet, ist auch hier der Vorteil mehr oder weniger überflüssig. Aber auch die Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen ist ein klarer Vorteil, trägt man seinen Laptop doch häufig auch mal zu einem anderen Ort. Allerdings hatte ich auch sehr lange ein MacBook und bei diesem ist es mir trotz auch manchmal ruckartigen Bewegungen nie passiert, dass etwas abgestürzt ist oder dergleichen.
Trotzdem ist die SSD natürlich schon ein schönes Stück Technik, gerade auch in solch einem schicken Subnotebook wie dem MacBook Air. Andererseits kostet so eine Solid State Disk mit 64 Gigabyte momentan noch knapp 1.000 Euro Aufpreis im Vergleich zur 80 Gigabyte Hard Disk Drive. Viele werden sich daher erstmal die 80 Gigabyte Variante im MacBook Air kaufen, um dann vielleicht später zu wechseln. Dies dürfte im Grunde auch gehen. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Die Festplatte im MacBook Air basiert auf der PATA-Schnittstelle, neu entwickelte SSD-Festplatten, die dann auch häufig noch mehr Kapazität bieten, besitzen allerdings meist schon die neue SATA-Schnittstelle… Dies könnte somit zu einem großen Problem beim aktuellen MacBook Air führen. Aber vielleicht wird ja der ein oder andere Hersteller dieses Problem erkennen und entsprechende Festplatten mit PATA-Anschluss anbieten!? Wünschenswert wäre es auf jeden Fall. Notfalls bekommt man vielleicht auch noch eine SSD mit 64 Gigabyte mit PATA-Anschluss. Wenn jemand Erfahrungen hat, mit dem Wechsel der Festplatte beim MacBook Air, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen!
Autor: Christian Für viele Mac-Anwender stellt sich die Frage, ob sie sich .mac anschaffen sollen. Die Kosten sind mit knapp 100 Euro im Jahr relativ hoch, gibt es doch zahlreiche kostenlose Emaildienst-Anbieter.
Jeder, der sich einen Mac anschafft, wird früher oder später über den Emaildienst von Apple .mac stoßen. Bereits zu Beginn der Installation von Mac OS X Leopard wird man gefragt, ob man bereits Mitglied bei .mac ist oder ob man es werden will. Nur will man das? Lohnt sich .mac?
Genau das habe ich mich gefragt. Vor knapp einem Jahr habe ich mir einen .mac-Account, mehr oder weniger aus Neugier, angeschafft. Allerdings habe ich nicht die 99 Euro gezahlt, die Apple dafür verlangt, sondern bin knapp 30 Euro günstiger über Ebay an einen entsprechenden Aktivierungscode gelangt. Grund war für mich damals auch vor allem die Integration in das gesamte Mac-Betriebssystem. So hat man als .mac-Kunde eine virtuelle Online-Festplatte mit 10 Gigabyte Speicherplatz, die einem wie eine ganz normale Festplatte im System angezeigt wird. Auch ist .mac in die komplette iLife ‘08 Suite von Apple integriert, die jedem neuen Mac beiliegt. So lassen sich etwa Fotos aus iPhoto und Videos aus iMovie direkt in einer schicken Online-Gallery seinen Lieben und Bekannten präsentieren. Das alles geht mit wenigen Klicks und ohne großes Know-How. Auch eine eigene Webseite lässt sich etwa in iWeb einfach erstellen und online stellen.
Auch bekommt jeder .mac-Kunde eine eigene Email-Adresse und kann frei entscheiden wieviel Speicherplatz er seinem Email-Konto von den insgesamt 10 Gigabyte verfügbaren Speicherplatz zuteilt. Wer mehr Speicherplatz will, muss dafür extra zahlen. Auch beherrscht .mac das IMAP-Protokoll für den Email-Dienst, welches es ermöglicht online und auf der Festplatte gespeicherte Emails zu synchronisieren. Der Dienst arbeitet auch mit dem iPhone zusammen, so dass ich Emails, die ich bereits auf dem iMac gelöscht hatte, auch nicht mehr dort gelistet bekomme.
Im Großen und Ganzen bin ich eigentlich zufrieden, allerdings nutze ich mittlerweile nur noch den Email-Dienst, die Web-Gallery ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr aktualisiert worden und auch die iDisk wird eher selten genutzt. Zwar habe ich hier einige Dinge gesichert, allerdings gibt es einen großen Nachteil bei der ganzen Sache: Der .mac-Dienst ist langsam! Und wenn ich sage “langsam”, dann meine ich auch langsam! Mit meiner 26-MBit-Leitung habe ich teilweise Downloadraten von 80-100 kb/s, was einfach nicht sein kann, wenn man für den Dienst soviel Geld bezahlt. Ich werde wohl nicht um ein weiteres Jahr verlängern, dafür ist mir das Geld dann doch zu schade. Lieber gönne ich mir dann eine weitere externe Festplatte, auf die ich meine Daten sicher und auch mit meinen bisherigem Email-Anbieter GMail war ich bisher sehr zufrieden und der ist absolut kostenlos!
Autor: Christian Für knapp 300 Euro gibt es das ultramobile Subnotebook, den Asus Eee PC. Doch was steckt in dem kleinen Gerät und ist es gar eine Konkurrenz für den Mac?
Der Asus Eee PC ist auf jeden Fall ein Hingucker! Mit seinem ultramobilen Gehäuse ist er kleiner als die meisten anderen Laptops. Lediglich einige Anbieter bieten solch kleine Geräte, die dann allerdings auch meist weit über 1.000 Euro kosten. Hier bekommt man einen vollwertigen Laptop für schlappe 300 Euro.
Der Trend geht auf jeden Fall in die Richtung der Miniaturisierung. Immer kleiner und flacher müssen aktuelle Geräte sein. Das hat zuletzt erst das Lenovo ThinkPad X300 und das MacBook Air eindrucksvoll demonstriert. Doch diese Geräte sind um einiges teurer, das Lenovo ThinkPad X300 gibt es nicht unter 2.800 Euro und auch das MacBook Air kostet im günstigsten Fall 1.700 Euro. Wie kann da solch ein Gerät wie der Asus Eee PC so dermaßen günstig sein?Der Asus Eee PC wurde für Entwicklungsländer entwickelt. Ziel war es armen Ländern einen Laptop zu ermöglichen, den dort Kinder und Schüler für Lernzwecke nutzen können. Denn der Weg aus der Armut ist nur über Bildung möglich. Es hat allerdings nicht lange gedauert, denn scheinbar ist man auch in den Industrieländern von den kleinen günstigen Geräten mehr als angetan.
Auf dem folgenden Video wird der Asus Eee PC sehr schön demonstriert und auch nochmal im Vergleich mit dem MacBook gezeigt.
Das Gerät wiegt gerade einmal 0,92 kg und ist damit sogar leichter als das MacBook Air, welches 1,36 kg wiegt. Allerdings ist der Asus Eee PC auch wesentlich kleiner. In dem kleinen Laptop verrichtet ein Celeron M 353 mit 900 MHz seinen Dienst, die Grafik wird von einem Intel GMA 900 on board verrichtet, 512 MB DDR2-RAM Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung. Sogar eine neuartige Solid State Disk (SSD) ist integriert, allerdings nur mit 4 GB. Genau wie beim MacBook Air gibt es allerdings kein optisches Laufwerk.
Allerdings verfügt der kleine Eee PC über drei (!) USB 2.0-Anschlüsse, einen LAN-Anschluss und einen SD-/MMC-Kartenslot, der sogar SDHC-kompatibel ist. Wenn man mal bedenkt, dass das MacBook Air gerade mal einen (!) USB-Anschluss hat, ist das schon enorm, was in dem kleinen günstigen Eee PC steckt. Selbst eine Webcam ist integriert!
Auf dem 7 Zoll großen Display, welches leider auf den ersten Blick wesentlich größer wirkt, da es durch einen großen schwarzen Rahmen umgeben ist, kann man sich trotzdem sehr gut durch das integrierte, speziell angepasste Linux-Betriebssystem navigieren. Wer will, kann auch Windows XP installieren. Das 7-Zoll-Display hat dabei eine Auflösung von 800 x 480 Pixel.Wer nur unterwegs seine Mails checken oder eben mal auf das Internet zugreifen will, für den ist der Asus Eee PC ein super Gerät. Aber selbst auf mich als Apple-Fan, macht das Gerät einen verführerischen Eindruck. Das einzige was mich stört, ist der wirklich kleine Bildschirm, hätte dieser den kompletten Displayrahmen ausgefüllt, hätte ich mir den Eee PC vielleicht sogar gegönnt. Aber auch die kleinere Tastatur würde mich als 10-Finger-System-Schreiber stören. Ich benötige dann doch eher ein kompaktes Gerät, welches mir unterwegs trotzdem alle Funktionalität eines normalen Computers gibt. Zudem möchte ich nicht mehr auf das Mac-Betriebssystem verzichten.
Autor: Christian Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr im Radio einen Song hört und nicht wisst wie er heißt? Dann gibt es genau das richtige Programm für den Mac für Euch!
Das kleine Programm “Tunatic“erkennt Songs über das integrierte Mikrophon Eures MacBook, MacBook Pro oder iMac. Das kleine Programm, welches sich wunderbar in einer Ecke des Bildschirms positionieren lässt, verbindet sich hierzu mit einem Server und versucht nun anhand der erkannten Musikwellen den Song zu identifizieren. Wirklich nützlich auch, wenn man beispielsweise viel Internetradio hört und dann mal nicht weiß, welcher Song gerade gespielt wird.
Leider muss man momentan sagen, dass noch nicht viele Songs erkannt werden. Nur ganz bekannte Songs werden momentan identifiziert, aber die sucht man dann wahrscheinlich auch gerade nicht, denn die kennt man meist sowieso schon. Aber selbst sehr bekannte Songs, die hier in Deutschland sogar auf Platz 1 der Charts waren, wie “Timbaland feat. OneRepublic - Apologize”, hat das Programm in meinem Test noch nicht erkannt. Schade, ist doch gerade dieser Song in Deutschland der erfolgreichste Download-Song aller Zeiten, welcher bereits über eine Million Mal heruntergeladen wurde.
Naja, aber wenn die Datenbank dann doch mal einen Song kennt und man den Lautsprecher auch laut genug aufgedreht hat, damit das Mikrophon den Song auch hören kann, dann klappt die Erkennung wirklich gut! Habe das bereits mit einigen Songs getestet und selbst nicht so bekannte Songs werden teilweise erkannt. Es kann sicherlich nicht schaden, sich das kleine aber feine Programm zu laden und zu hoffen, dass die Datenbank zur Songerkennung in Zukunft noch weiter ausgebaut wird.
Autor: Christian Ein sehr häufig vermisstes Feature des iPhones ist das fehlende GPS Navigationssystem.
Es gibt sicherlich zahlreiche fehlende Funktionen beim iPhone. Eines der meist vermissten ist aber sicherlich ein integriertes GPS Navigationssystem! Andere Handys, wie etwa das Nokia E71 i, besitzen bereits eine integrierte GPS Navigation. Nur das Superhandy von Apple, das iPhone, besitzt diese Möglichkeit nicht. Obwohl das iPhone doch eigentlich geradezu prädestiniert dafür ist, verfügt es doch über eines der hochwertigsten Displays mit Touchfunktionalität überhaupt!
Die von Gomite auf der CeBIT vorgestellte Lösung macht das iPhone nun aber zu einem voll funktionsfähigen Navigationsgerät. Das Coole daran ist, dass nicht einmal ein Hack oder Jailbreak für das iPhone benötigt wird! Auch hat das gerade erst angekündigte iPhone SDK mit der ganzen Sachen absolut gar nichts zu tun! Stattdessen ist das von Gomite vorgestellte Gerät mit dem Namen “LocoGPS Wi-Fi Mobile Navigation Server” ein vollwertiger kleiner Webserver, der per WLAN-Verbindung dem iPhone aktuelle GPS-Informationen zusendet. Zur Darstellung des Kartenmaterials wird zudem einfach der integrierte iPhone Safari-Browser genutzt. Nur eine Sprachausgabe ist in dieser Lösung wohl nicht vorgesehen.
Laut Gomite hätte man auch gern eine vollwertige Applikation auf dem iPhone vorgestellt, allerdings verbietet es Apple Entwicklern den Dock-Connector des iPhones mit entsprechenden Anwendungen anzusprechen. Ein aufsteckbares GPS-Modul mit einem vollwertigen Programm wird es somit leider erstmal nicht geben, obwohl man bei Gomite gern so etwas vorgestellt hätte. Aber die Möglichkeit mit dem kleinen Webserver per WLAN, macht schon einen ganz ordentlichen Eindruck. Und auch der Preis kann sich sehen lassen, der Spaß soll etwa 100 Euro kosten (Kartenmaterial kostet extra) und soll bereits in etwa drei Monaten auf dem deutschen Markt erscheinen.
Ich finde das Gerät und die Idee wirklich super, kann man doch das GPS-Modul einfach in seiner Jackentasche mit sich tragen und vergrößert somit nicht unnötig das iPhone durch irgendwelche aufgesteckten Extra-Geräte. Das LocoGPS soll etwa sechs Stunden Batterielaufzeit haben, ausreichend für kleinere Strecken also. Von mir gibt es einen Daumen hoch für dieses tolle Zubehör für das iPhone! Das Ganze geht natürlich auch auf dem iPod touch oder jedem anderen Gerät mit einem vollwertigen Internetbrowser und WLAN-Konnektivität!
Autor: Christian Nach langem Warten ist heute endlich das iPhone SDK erschienen!
Lohnt der Jailbreak-Hack für das iPhone? Mit der heutigen Keynote hat sich diese Frage für mich noch mehr verdeutlicht: NEIN! Definitiv nicht! Lieber warte ich auf die neue Firmware 2.0 für das iPhone und schlage mich nicht mit jeder Menge Software herum, die ich eigentlich gar nicht so wirklich benötige!
Die neue Firmware für das iPhone, die Ende Juni erscheinen soll, bringt jede Menge Neuerungen mit sich. So lassen sich im neuen Apps Store in Zukunft zahlreiche Applikationen und Spiele für das iPhone herunterladen. Das geht direkt vom iPhone, aber natürlich auch im iTunes Store. Wenn man bisher noch keine Filme im iTunes Store mieten kann, dann doch bitte schön wenigstens Programme oder?
Ja, da freut sich das Herz eines jeden iPhone-Fans! Das iPhone erfindet sich sozusagen neu und wird Ende Juni zu einem wahren Alleskönner! In Zukunft können zudem Business-Kunden endlich die Möglichkeiten von Microsoft Exchange auf ihrem iPhone nutzen.
Bereits heute wird eine Beta des iPhone SDK an Entwickler rausgegeben. Diese haben also jetzt noch knapp drei Monate Zeit jede Menge Software für das iPhone zu entwickeln. Und dann wird man schon bald Solitaire und Backgammon auf dem iPhone spielen können. Wie in der aktuellen Keynote zu sehen, werden diese beiden Spiele sogar kostenlos sein, sollte sich daran nichts ändern. Ansonsten wurden auch noch richtige 3D-Spiele gezeigt, diese steuert man etwa durch Bewegung des iPhones in Kombination mit dem Touchscreen. Sehr genial gelöst! Nur sicherlich wird so ziemlich schnell die Batterie leer sein, aber das steht auf einem anderen Blatt. Ich denke mal so zwei Stunden wird man hoffentlich schon spielen können, für den Heimweg mehr als ausreichend.
Es ist natürlich genial ein Gerät zu haben, das im Grunde alles kann, was das Männerherz begehrt. Man hat dann sozusagen sein ganzes Leben in der Tasche
Das Firmware-Update wird es natürlich auch für den iPod touch geben, allerdings wird es hier, im Gegensatz zum iPhone, kostenpflichtig sein!