Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Viele Besitzer denken vielleicht darüber nach ihr iPhone zu hacken, um darauf auch Programme zum Laufen zu bringen. Aber lohnt dieser Schritt überhaupt?
Auf den ersten Blick sieht es schon ganz nett aus, sein iPhone mal in ganz neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Aber lohnt es wirklich? Ich habe hierzu einen interessanten Artikel gefunden, hier wird davon abgeraten das iPhone zu hacken! Im Grunde entspricht dieser Artikel voll und ganz meiner Meinung. Auch ich habe mein iPhone von T-Mobile bisher nicht gehackt, weil ich einfach noch auf das iPhone-SDK warten kann und mich die derzeitigen Anwendungen eigentlich gar nicht interessieren oder ich sie auch einfach nicht benötige.
Um das iPhone für entsprechende Anwendungen zu öffnen, muss man zuerst einen sogenannten “Jailbreak” durchführen, dass dieser nicht ganz legal ist, steht wohl außer Frage. Zudem erlischt dabei die Garantie und man kann seinem iPhone durchaus Schaden zufügen. Zudem wird das iPhone-SDK am 6. März vorgestellt, mit dessen Erscheinen kann man davon ausgehen, dass auch höherwertige Applikationen von größeren Firmen ihren Weg auf das Gerät finden werden. Warum also ein Risiko eingehen und wer braucht schon die derzeitigen Programme? Sie sind vielleicht im ersten Moment ganz nett, aber wirklich weiter bringen sie einen nicht.
Im oben genannten Artikel werden zudem auch Probleme verdeutlicht, die sich mit so einem Jailbreak ergeben können. So soll es etwa vorkommen, dass man keine Verbindung zu T-Mobile mehr hat und man dann erst wieder einen Reset durchführen muss. Ob dies allerdings am Hack liegt, weiß ich nicht, denn auch bei meinem ungehackten iPhone habe ich teilweise dieses Phänomen beobachtet. Da kommt es auch schonmal vor, dass ich das iPhone aus meiner Tasche hole und dann feststelle, dass meine SIM gesperrt ist und ich diese dann erst wieder entsperren muss. Merkwürdig!
Im Grunde braucht man wirklich nur die Standardanwendungen wie den Kalender, Mail, Safari und Co. Auf den Rest kann ich auch erstmal noch verzichten. Viel mehr interessieren mich Pro-Apps, die dann hoffentlich mit dem SDK erscheinen werden. Auch professionell erstellte Spiele fänd ich toll, würde bestimmt Spaß machen mit den Bewegungssensoren und dem Touchscreen zu zocken. Gut vorstellen könnte ich mir auch Spiele, wie sie derzeitig auf dem Nintendo DS boomen, wie etwa das Gehirnjogging-Spiel, das wäre wirklich nett das auf seinem iPhone dabei zu haben und dann unterwegs ein wenig seine Gehirnmuskeln trainieren zu können.
Autor: Christian Wer nicht weiß wohin mit seinem iPod, wird sich vielleicht über die Produkte von Artikel Design freuen.
Der iPod Shuffle Halter etwa, lässt sich wie auf dem Foto zu sehen, scheinbar an der Wand befestigen. Hier kann man dann seinen iPod Shuffle festklemmen, für die Ohrhörer gibt es zwei spezielle Aussparungen. So könnte man beispielsweise seinen iPod Shuffle als Blickfang direkt neben dem Schlüsselbrett anbringen, was sicher für das ein oder andere “Ohh” und “Ahh” sorgen dürfte.
Ob das Konzept aber wirklich sinnvoll ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, sind die iPod Halter doch wirklich nur reine Halter ohne weitere Funktion. Auch für das iPhone gibt es einen entsprechenden iPhone Halter. Ich hätte mir dann hier doch wohl noch eine Möglichkeit gewünscht seinen iPod direkt in dieser Vorrichtung aufladen zu können. Nach dem Gebrauch des iPods muss dieser meist sowieso aufgeladen werden und dann hängt man ihn sicherlich eher nicht neben das Schlüsselbrett, sondern schließt ihn entweder an seinem Mac an, ich etwa an meinen iMac, um ihn direkt wieder mit anderer Musik zu bespielen, oder ich lade ihn an der Steckdose auf.
Zudem sind die iPod Halter nicht gerade günstig. Der iPod Shuffle Halter kostet 19 Euro, der Halter für den Nano der ersten Generation kostet 24 Euro, der für die zweite Generation 28 Euro und der für den iPod Video kostet sogar 39 Euro. Stolze Preise, aber vielleicht für den ein oder anderen ein interessantes Zubehör…
Autor: Christian Die Firma ProSaldo hat die finale Version ihrer Buchhaltungssoftware Monkey Office 2008 für den Mac herausgegeben.
Wer Gewerbetreibender oder Freiberufler ist und Buchhaltungskenntnisse hat, der sucht vielleicht nach einer passenden Software für seinen Mac, um mit ihr die monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen durchführen zu können. Aus eigener Erfahrung kann ich hier Monkey Office 2008 empfehlen. Das Programm ist in drei Arbeitsbereiche gegliedert: In einem der ausgewählten Hauptfenster arbeitet man, links hat man ein Infofenster, in dem die aktuellen Konten eingeblendet werden und unten gibt es ein Übersichtsfenster, welches das Journal der aktuellen Buchungen enthält.
Die Express-Version von Monkey Office 2008 kostet hierbei 189 Euro, die Basic-Version 259 Euro und die Standard-Version 319 Euro, alles zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer. Die jährlich neueste Version erhält man dann zu einem Upgrade-Preis, sollte man dieses Upgrade innerhalb von sechs Monaten nach Kaufdatum erscheinen, bekommt man dieses sogar kostenlos. Die Express-Version dürfte für viele Kleingewerbetreibende völlig ausreichend sein, wer allerdings Bilanzen erstellen will oder muss, sollte zu einer der größeren Versionen greifen. Diese bieten dann auch weitere Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten.
Neu in dem Programmpaket Monkey Office 2008 ist die Auftragsverwaltung. Mit ihr lassen sich Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Abschlagsrechnungen und Gutschriften erstellen und entsprechend verbuchen. Man hat also nun endlich auch eine Faktura-Lösung integriert und kann seine Rechnungen sehr komfortabel erstellen. So lassen sich verschiedene Produkte und Dienstleistungen anlegen und dann komfortabel in die Rechnungserstellung übernehmen.
Auch eine neue Adressverwaltung für Kunden und Lieferanten wurde integriert. Auch lassen sich diesen Kundennummern zuordnen, wenn gewünscht auch bereits vorhandene. Die offenen Rechnungen lassen sich dann in den Offenen Posten begutachten oder die entsprechenden Zahlungen zuordnen. Dies wurde alles sehr schön gelöst.
Noch nicht komplett enthalten, ist der neue GWG-Sammelposten, auf den man seit 2008 angeschaffte Güter zwischen 150 Euro und 1.000 Euro buchen muss und der dann über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Entwickler versprechen aber diese Funktionalität noch im März kostenlos nachzuliefern. Generell sind die unterjährigen Updates sowieso kostenlos, nur ein Upgrade auf eine Version des neuen Jahres kostet etwas, sofern man seine Version innerhalb der ersten Jahreshälfte erworben hatte.
Aus eigener Erfahrung kann ich dieses Programm nur empfehlen. Es ist problemlos möglich, monatlich seine Umsatzsteuervoranmeldungen über die ELSTER-Schnittstelle abzugeben. Auch ein DATEV-Import und -Export soll problemlos möglich sein, so dass man beispielsweise zum Ende des Jahres zur Erstellung des Jahresabschlusses seine gebuchten Daten an den Steuerberater übergeben und nach erfolgreicher Durchführung die Daten wieder importieren kann. Durch die neue Auftragsverwaltung erübrigt sich endlich auch das Verwenden verschiedener Programme oder das Erstellen seiner Rechnungen in Excel und Co. Das Programm ist übrigens auch für Windows verfügbar, dabei ist die Lizenz für beide Systeme gültig. Wer beispielsweise kurzfristig auf Windows umsteigen will oder muss, kann problemlos dann dort seine Buchhaltung weiter führen. Wünschenswert wäre nur noch eine integrierte Lohnbuchhaltung, eine Möglichkeit seine Anlagegüter monatlich abzuschreiben und nicht nur jährlich und die PDF-Druckausgabe als Text und nicht als Grafik, wodurch PDF-Dateien teilweise sehr groß werden können und zudem nicht von Spotlight indexiert werden. Aber das ein oder andere Feature wird mit einer der folgenden Versionen sicherlich noch nachgeliefert. Alles in allem ein tolles Produkt!
Autor: Christian Gerade habe ich gelesen, dass das Lenovo ThinkPad X300 das Potential zum MacBook Air Killer hat.
Das Lenovo ThinkPad X300 soll also ein MacBook Air Killer sein? Nein, nicht wirklich, das geht ja mal gar nicht. Irgendwie erinnert mich das ThinkPad X300 dann doch eher an ein Relikt aus den 90er Jahren. Okay, die ThinkPads haben ihr Design seitdem beibehalten und gehören sicherlich mit zu den besten Notebooks, aber trotzdem für mich nicht vergleichbar mit dem wunderschönen eleganten MacBook Air.
Ich habe auch noch ein Video entdeckt, welches beide Geräte ein wenig vergleicht und auf dem man auch das Lenovo ThinkPad X300 ganz gut erkennen kann:
Das Lenovo ThinkPad X300 soll die gleichen Chipsätze wie das MacBook Air verwenden und es daher ähnlich leicht machen. In der Grundausstattung kostet das Gerät allerdings 2.799 US-Dollar, das MacBook Air bekommt man schon für 1.699 Euro, ein klarer Unterschied. Wer nicht unbedingt eine Flashfestplatte benötigt, die momentan sowieso noch nicht allzu große Vorteile verspricht, kann hier eine Menge Geld sparen. Zudem ist das MacBook Air wesentlich dünner: 2 cm oder 0,5 cm ist doch schon ein großer Unterschied! Auch der Prozessor mit 1,2 GHz taktet wesentlich langsamer als der beim MacBook Air mit 1,6 GHz oder in der gleichen Preisklasse des Lenovo ThinkPad sogar mit 1,8 GHz.
Aber mal ganz vom Technischen weg, was ist eigentlich der größte Unterschied? Man schaue sich nur mal das Trackpad an: Beim ThinkPad winzig klein, beim MacBook Air hingegen ein großes schönes Trackpad, welches sogar die Multitouch-Technologie von Apple unterstützt. Eleganz muss für mich schlicht und einfach sein, gerade Formen und Linien haben und sich auf das Wesentliche beschränken und nicht davon ablenken und genau darum mag ich das MacBook Air!
Aber den größten Unterschied habe ich fast vergessen: Das ist natürlich das Betriebssystem, wenn ich da schon das Windows XP sehe, da wird mir ganz übel. Der gute Mann hat wohl noch nie auf einem Mac OS X gearbeitet
Ich denke jeder, der eine Weile mit dem Mac-System zu tun gehabt hat, wird nie wieder zur Windows-Welt zurückwollen. Ich für meinen Teil, würde mir so ein Gerät wie das ThinkPad nicht antun wollen. Sicher auf den ersten Blick, würde man es vielleicht ganz nett finden, aber auf Dauer, würde mir das Gerät wohl nur Kopfschmerzen bereiten, schon alleine wegen des schlechten Betriebssystems.
Eine Sache muss man aber dem Lenovo ThinkPad X300 zugute halten, es hat wesentlich mehr Anschlüsse und besitzt sogar einen DVD-Brenner. Und die optional lange Akkulaufzeit ist auch nicht von schlechten Eltern. Aber wann brauche ich diesen DVD-Brenner denn jemals unterwegs? Der nimmt nur Platz weg und kann locker als externes Laufwerk zuhause verweilen. Ich habe jedenfalls noch niemals, seitdem ich lebe, DVDs unterwegs angeschaut, geschweige denn gebrannt. Und wenn ich doch mal eine Datei benötige, dann nutze ich einen USB-Stick. Die gibt es mittlerweile schließlich auch schon in beeindruckenden Größen mit bis zu 8 GB Speicherplatz, wozu dann also noch eine DVD brennen? Und ich hoffe, dass mit einem der folgenden Updates für das MacBook Air auch weitere Anschlüsse hinzukommen, wäre zumindest wünschenswert, aber auch nicht wirklich notwendig. Ein Firewire-Anschluss wäre aber noch ganz nett.
Fazit
Ganz klar, das Lenovo ThinkPad ist für mich als Apple-Fan absolut gar keine Alternative. Aber ich denke, dass können nur Nutzer von Apple-Computern nachvollziehen. Bestes Beispiel war neulich der Kommentar eine Freundes. Er meinte zu mir, er wolle sich einen neuen Computer kaufen und hätte darüber nachgedacht sich ein MacBook zu kaufen, ein anderer Freund, hätte ihm davon aber abgeraten mit der Begründung die Geräte würden ständig Probleme machen und wären absolut überteuert. Dieser Freund ist natürlich eingeschworener Windows-XP-Nutzer, hat aber beruflich schonmal mit Apple zu tun gehabt. Bei solchen Kommentaren kann ich immer nur den Kopf schütteln, ich habe meinen Freund natürlich erstmal darüber aufgeklärt und ihm ins Gewissen geredet. Aber viele wollen sich aus alten Verankerungen nicht lösen und auch mal was neues ausprobieren. Kann man ihnen wahrscheinlich auch gar nicht verübeln, denn so ein Gerät kostet schließlich auch recht viel und das Gefühl eine Fehlentscheidung einzugehen, verleitet dann viele Nutzer doch wieder zu alten Gewohnheiten überzugehen. Schade eigentlich, denn die meisten wissen nicht was ihnen entgeht… Wer allerdings Windows und partout nicht einen Apple-Laptop nutzen will, für den ist das Lenovo ThinkPad X300 sicherlich ein tolles Gerät! Bedenken sollte man aber, dass man auch auf einem Apple-Laptop Windows problemlos nutzen kann…
Autor: Christian Auch die MacBooks wurden leicht erneuert.
Der Dienstag hat es in sich: Neben den neuen MacBook Pros, hat Apple auch neue MacBooks angekündigt. Juhu, da habe ich schon ewig drauf gewartet! Nein ernsthaft, was ist los mit Apple? Warum kommen da nicht mal vernünftige Design-Updates. Zudem holen die MacBooks immer mehr auf und werden zur richtigen Alternative zu den MacBook Pros.
Die neuen MacBooks kosten zwischen 999 Euro und 1.399 Euro, sind also nun wesentlich günstiger geworden! Das zumindest ist sehr erfreulich. Das kleinste Modell besitzt allerdings immer noch ein Combo Laufwerk, kann also keine DVDs brennen. Die Intel Core 2 Duo Prozessoren verfügen über Taktraten zwischen 2,1 GHz und 2,4 GHz. Das kleinste Modell für 999 Euro hat ein Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, ab dem mittleren Modell für 1.199 Euro gibt es bereits standardmäßig zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Wer mehr Arbeitsspeicher will, sollte diesen nicht im Apple Store dazu bestellen, sondern sich diesen bei einem günstigen Händler kaufen und selbst einbauen oder auch einbauen lassen. Hier kann man mehrere hundert Euro sparen! Das größte Modell hat eine geringfügig größere Festplatte und ist schwarz statt weiß, kostet dafür aber auch 200 Euro mehr. Ob einem der Farbunterschied soviel wert ist, muss jeder selbst entscheiden.
Im Ganzen muss ich sagen, dass ich vom heutigen Dienstag enttäuscht bin. Was ist mit dem Firmware-Update für das iPhone? Dieses sollte auch noch im Februar erscheinen, Apple hat hier noch drei Tage Zeit. Scheinbar will man diese auch voll und ganz ausnutzen oder man verschiebt tatsächlich den Release-Termin. Außer Produktpflege-Updates gab es heute somit leider keine Updates, nichts neues schickes, dem man entgegen fiebern könnte…
Autor: Christian Das Warten hat ein Ende! Endlich hat Apple neue Macbook Pros vorgestellt!
Bereits seit längerem halten sich Gerüchte um neue MacBook Pros, nun ist es endlich soweit. Apple hat heute neue MacBook Pros vorgestellt. Auf den ersten Blick sehen sie allerdings genauso aus wie die alten… am Aussehen hat Apple scheinbar nichts geändert. Schade! Immer noch der alte Klick-Verschluss, statt eines modernen Magnet-Verschlusses. Und auch die Tastatur ist noch die alte. Selbst an der Höhe oder Größe hat sich nichts geändert. Das neue MacBook Pro weiß nur durch die neuen inneren Werte zu überzeugen.
So hat es nun auch die neueste Multitouch-Technologie, die man bereits vom MacBook Air kennt. Die Intel Core 2 Duo Prozessoren takten von 2,4 GHz bis 2,5 GHZ. Standardmäßig kommen 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Das kleinste Modell hat bereits eine integrierte 200 GB Festplatte und kommt nun standardmäßig mit einer Grafikkarte mit 256 MB VRAM daher. Das mittlere Modell übertrumpft dies mit standardmäßiger 250 GB Festplatte und 512 MB VRAM Grafikkarte. Das 17 Zoll Modell kann nun auch mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung bestellt werden.
Tjo, ansonsten ist eigentlich alles wie beim alten. Meiner Meinung nach hat sich das sehnsüchtige Warten nicht gelohnt. Ich hätte mir doch auch ein Design-Update gewünscht, leider hat sich hier überhaupt nichts geändert. Selbst das Trackpad beim “neuen” Notebook scheint auszusehen wie eh und je, also keine größere Variante wie etwa beim MacBook Air. Stattdessen wurde die Fernbedienung, die jedem Gerät sonst beilag, eingespart. Muss wohl jeder selbst entscheiden, ob er dieses Update braucht, wenn ich allerdings bereits ein MacBook Pro hätte, würde ich nicht updaten wollen. Schade eigentlich…
Autor: Christian Der Werbspot des MacBook Air verhalf der Künstlerin Yael Naïm mit ihrem Song “New Soul” zu weltweiter Bekanntheit. Doch auch anders macht das MacBook Air auf sich aufmerksam.
In Berlin, in der Stadt in der ich wohne, kommt man an dem MacBook Air momentan so gut wie nicht vorbei. Überall an Bahnhöfen, Bushaltestellen und sonstigen Werbeflächen strahlt einem das neueste Notebook von Apple entgegen. Hier seht man ein Bild, welches ich mit meinem iPhone auf einem der Bahnhöfe aufgenommen habe.
Wenn ich momentan mit der S-Bahn durch die Stadt fahre, strahlt mich die schlichte Werbung des MacBook Air, auf der das Gerät mit dem schon bekannten Slogan “Das dünnste Notebook der Welt” beworben wird, an so gut wie jedem Bahnhof an. Ich kann mich nicht erinnern, dass Apple bereits zuvor so massiv ein Produkt beworben hätte. Lediglich der iPod und natürlich auch das iPhone wurden so weit ich mich erinnern kann beworben, allerdings meiner Empfindung nach nicht so umfangreich. Es ist wirklich momentan so gut wie gar nicht möglich an dem MacBook Air innerhalb von Berlins vorbeizukommen, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.
Mich würde interessieren, ob Euch auch Werbung aufgefallen ist oder wie es in Eurer Stadt oder Umgebung aussieht. Ist es bei Euch ähnlich oder ist diese umfangreiche Werbekampagne nur in Berlin anzutreffen? Nutzt doch einfach die Kommentarfunktion.
Autor: Christian Warum wurde die Möglichkeit, sein Time-Machine-Backup über die Airport-Basisstation vorzunehmen, bisher von Apple nicht umgesetzt? Geht man so mit seinen treuen Kunden um?
Manch einer spricht sogar von Steve Jobs Time Machine Lüge, hatte dieser doch erst im Sommer 2007 auf seiner Keynote vor der Weltöffentlichkeit die Möglichkeit präsentiert, seine Backups zukünftig auch über WLAN machen zu können.
Ich hatte mir damals auch in freudiger Vorfreude die Airport Extreme Basisstation gekauft und zusätzlich eine externe 500 Gigabyte Festplatte. Man verlässt sich schließlich darauf, was der gute Mann uns da erzählt, warum eigentlich auch nicht? Aber scheinbar gelten Worte nicht, hier nochmal zur Erinnerung, zwei Fotos von der Keynote. Da steht doch ganz deutlich “Wirelessly back up” oder kann ich nur schlecht sehen?
Okay, man könnte den guten Mann natürlich jetzt auch in Schutz nehmen und behaupten, er habe das sowieso immer nur für die Time Capsule vorgesehen. Aber war es nicht vielmehr so, dass die Möglichkeit seine Backups auch drahtlos durchzuführen in den Developer-Previews von Mac OS X Leopard bereits integriert war? Und dann urplötzlich das Feature bei der Veröffentlichung von Leopard nicht mehr vorhanden war? Ja, so war es!
Und nur um dann wenig später die Time Capsule anzukündigen. Hey, das ist ja auch ein schönes und nettes Gerät, aber was ist mit den Leuten, die sich aufgrund der Aussage von Steve bereits vorher entsprechende Hardware zugelegt hatten. Da kann man wohl nur sagen “Shit happens” oder so ähnlich.
Zumindest ich hatte gehofft, aber sicherlich auch viele andere, dass man spätestens mit dem Update auf Mac OS X 10.5.2 diese Funktionalität nachgereicht bekommen hätte. Viele dachten schließlich auch, dass es bei dem schnurlosen Backup noch Probleme gegeben hätte, die Apple zuerst noch wollte ausräumen. Aber das war wohl weit gefehlt. Wer also seine Backups über Time Machine nun drahtlos machen will, der darf seine Airport-Station und seine externe Festplatte wieder unter Wert verkaufen und sich die Time Capsule kaufen. Schluchz ![]()
Autor: Christian Plugins sind Erweiterungen für Programme wie eben auch für die gängigen Browser. Ein wirkliches tolles Plugin will ich Euch hier kurz vorstellen.
Für den Safari gibt es nur wenige Plugins, für den Firefox hingegen gibt es Plugins in Hülle und Fülle. Dies mag auch daran liegen, dass der Firefox bereits im Windows-Markt ein sehr verbreiteter Browser ist und sich dort in vielen Jahren eine große Sammlung für diesen Browser aufgebaut hat.
Ein wirklich tolles Plugin, welches es sowohl für den Firefox als auch für den Safari gibt, möchte ich Euch hier kurz vorstellen. Es handelt sich um das Plugin Piclens, welches übrigens auch für die Windows-Welt verfügbar ist, hierzu kann ich aber leider nichts sagen. Aber auf meinem iMac offenbart das Plugin vor allem im Firefox ein ganz neues Erlebnis.
Ein wenig erinnert das Ganze an die von Steve Jobs auf der WWDC 2007 präsentierte Core Animation Demo. Die ich übrigens ziemlich genial fand und ich hoffe noch, dass sie auch mal in Mac OS X oder einem entsprechenden Programm Einzug hält. Würde schon ziemlich viel Spaß machen, so seine Videos verwalten zu können.
Okay, es ist nicht ganz so spektakulär und es funktioniert auch nicht mit Videos, sondern mit Fotos und Bildern, aber vom Stil erinnert es sehr daran. Wenn man nämlich auf einer Seite wie der Google-Bildersuche oder auf Flickr ist, dann kann man sich diese Bilder nun auch in eben so einer spektakulären Ansicht anschauen. Der Bildschirm wird dann ganz schwarz und man kann die Bilder auf so einer 3D-Wand betrachten und darin wunderbar hin- und hernavigieren. Das Betrachten von Fotos und Bildern bekommt so, wie ich finde, eine ganz neue Dimension.
Im Safari ist es nicht ganz so spektakulär, dort kann man sich momentan nur die Bilder einzeln angucken und unten über eine Navigation zu den nächsten Bildern wechseln, aber das ist immer noch netter anzusehen, als in den doch häufig recht langweilig anmutenden Bildersuchen zu navigieren.
Wo bekommt Ihr das Ganze?
Auf der Homepage von PicLens und das Beste daran ist, dass das Plugin momentan noch absolut kostenlos ist! Also einfach mal anschauen und staunen.
Autor: Christian Vor kurzem hat Equinux das eBay-Auktions-Verwaltungsprogramm iSale 5 veröffentlicht. Grund genug für mich einen Blick auf das Programm zu werfen und eine erste Auktion mit iSale 5 einzustellen.
Die Installation geht schnell und problemlos, hierzu zieht man einfach das Programm in den Programme-Ordner. Nach dem Start werden einem zwei Auktionen präsentiert, wie sie aussehen könnten. Diese kann man problemlos löschen oder auch schon für die eigene Auktion verwenden. Ich habe sie jedenfalls gelöscht. Zur Verwendung von iSale 5 muss man nun noch seinen Ebay-Account für die Verwendung mit dem Programm autorisieren. Hierzu gibt man einfach seinen Ebay-Namen mit Passwort in iSale 5 an, woraufhin sich dieses mit Ebay verbindet und um Bestätigung bittet. Anschließend kann es losgehen.
iSale 5 gliedert sich in drei Bereiche: oben die Menüleiste, die auf Wunsch auch konfiguriert werden kann, an der linken Seite befindet sich eine Gliederung, wie man sie etwa bereits aus iTunes oder dem Finder kennt und im rechten Bereich befindet sich die eigentliche Arbeitsfläche. Startet man eine neue Auktion, hat man die Wahl dies mit oder ohne Vorlage zu tun. Für meinen Test habe ich die Möglichkeit genutzt, eine Vorlage zu verwenden. Die Auswahl der Vorlage ist sehr schön gelöst, oben bekommt man eine Themenauswahl geboten, beispielsweise lassen sich Vorlagen aus den Bereichen Auto, Bücher, Computer, Elektronik oder dergleichen auswählen und unten sieht man die verschiedenen Vorlagen. Die ausgewählte Vorlage wird unter Verwendung von Core Animation sehr schön animiert pulsierend dargestellt. In meiner Auktion möchte ich einen Riegel Arbeitsspeicher verkaufen, den ich aus meinem iMac ausgebaut habe, um ihn durch neuen Arbeitsspeicher zu ersetzen. Nach Auswahl einer Vorlage, lässt sich die Beschreibung nun einfach in dem rechten Entwurf-Fenster eingeben, man sieht also bereits im Reiter “Auktion” eine Vorschau der Auktion, die man nun optisch seinen Wünschen entsprechend anpassen kann. Hier gibt man nun also seine Auktionsbeschreibung ein.
Für das Einbinden von Bildern gibt es mehrere Möglichkeiten, sowohl der Import aus iPhoto, das Aufnehmen mit der iSight-Kamera oder auch das einfache Hineinziehen von Fotos klappt problemlos. Zudem besteht die Möglichkeit verschiedene Dienste nach Fotos zu durchsuchen, standardmäßig wird bereits die Google Bildersuche, Flickr und Co. durchsucht. Hierbei sollte man aber bedenken, dass die Fotos gegebenenfalls bei Benutzung in der eigenen Auktion durchaus Urheberrechte verletzen können, daher ist es meist besser eigene Bilder zu verwenden. Über das Menü lassen sich Layout-Elemente einblenden, die sich dann einfach in das Layout hineinziehen lassen. Mit diesen Layout-Elementen lässt sich das Design der Auktion sehr einfach seinen eigenen Wünschen entsprechend anpassen.
Wenn man soweit fertig ist, geht man in den nächsten Reiter “Details”. Hier lässt sich der Auktionstitel und andere Ebay-relevante Einstellungen tätigen, wie etwa die Auswahl der Kategorie oder ob man Sofort-Kauf anbieten möchte oder nicht.
Hat man auch hier alle Einstellungen getätigt, kann man nun in dem Reiter “eBay-Vorschau” eine Vorschau seiner Auktion sehen. Bis hierhin wurde aber noch nichts bei eBay eingestellt, man kann also jederzeit zurückkehren und Änderungen an seiner Auktion vornehmen. Ist man zufrieden, kann man seine Auktion nun online stellen, indem man oben rechts auf den Button “Einstellen” klickt.
Die Auktion wird nun untersucht, wird nun festgestellt, dass noch etwas bei den Einstellungen fehlt, wird darauf hingewiesen, indem der jeweilige Bereich farblich pulsierend hervorgehoben wird. Ist man soweit fertig, verbindet sich iSale 5 mit eBay und es werden einem die anfallenden Gebühren angezeigt, ist man damit einverstanden, kann man bestätigen oder gegebenenfalls nochmals zurückkehren, um etwas an den Einstellungen zu korrigieren.
Sobald die Auktion eingestellt wurde, ändert sich die “Fahne” oben rechts von “Entwurf” in “Läuft”. Nun kann man sich auch in dem Reiter “Verkaufsabwicklung” aktuelle Informationen zur Auktion anschauen.
iSale 5 kostet 39,95 Euro als Einzelplatz-Version. Für nur 10 Euro mehr gibt es eine Familien-Lizenz für fünf Arbeitsplätze. Hierbei sollte man beachten, dass wenn man mehrere Rechner hat und iSale 5 auf diesen nutzen will, auch mehrere Lizenzen kaufen sollte, denn ähnlich wie bei iTunes, lässt sich iSale 5 sonst auch nur auf einem Rechner nutzen. Will man das Programm auf einem anderen Rechner nutzen, muss man sonst erst das Programm von dem einen Rechner abmelden und kann es dann erst auf dem anderen Rechner aktivieren. Beachten sollte man auch, dass zur Nutzung bereits Mac OS X Leopard vorausgesetzt wird, dies liegt wohl daran, dass bereits intensiv von den ganzen Core Animations Nutzung gemacht wird. Das Programm ist sehr einfach zu bedienen und lohnt sich für Personen, die viele Auktionen auf Ebay einstellen und diese hübsch gestalten wollen.