Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Bereits in den nächsten zwei Wochen könnten neue MacBook Pros kommen! Also wer sich ein neues MacBook Pro kaufen will, sollte noch warten.
Wie die englische Seite MacRumors berichtet, will man erfahren haben, dass in den nächsten zwei Wochen ein Update für die MacBook Pros rauskommt. Ein Update ist längst überfällig: Das letzte Update fand im Juni 2007 statt, da wurde dem MacBook Pro 15,4 Zoll eine LED-Hintergrundbeleuchtung spendiert. Das 17 Zoll Modell hingegen bekam diese nicht. Dies soll nun nachgeholt werden. Zudem soll das mit dem MacBook Air bereits angekündigte Multitouch-Trackpad Einzug in die MacBook-Pro-Reihe erhalten. Hiermit lassen sich mittels Fingergesten bestimmte Befehle direkt in den Programmen ausführen, beispielsweise das Zoomen oder Drehen von Fotos und Bildern. Weiteres Higlight sollen die neuen Penryn-Prozessoren von Intel sein. Neben der weiteren Miniaturisierung, sollen diese leistungsfähiger und stromsparender sein.
Wünschenswert fände ich zudem, wenn die neuen MacBook Pros endlich ein neues Tastatur-Layout bekämen. Ich kann die aktuelle Tastatur absolut nicht leiden. Ich finde sie wirkt billig und angestaubt. Ich finde die Tastatur der MacBooks oder auch des neuen MacBook Airs wesentlich schicker und es lässt sich meiner Meinung nach, damit auch wesentlich besser tippen.
Auch würde ich mir wünschen, dass man endlich den mechanischen Verschluss des MacBook Pro gegen einen magnetischen Verschluss wie beim MacBook oder MacBook Air ersetzt. Ansonsten darf alles so bleiben wie es ist. Vielleicht noch ein wenig dünner und leichter, das wäre schön, nachdem man ja nun auch das aktuelle MacBook Air kennt. Designtechnisch sollte man sich daran halten, leistungstechnisch allerdings dann eher noch mehr Leistung ermöglichen, das wäre schön.
Ich hatte ja bereits angekündigt mir ein MacBook Air kaufen zu wollen, nach langem Überlegen, habe ich mich jetzt allerdings doch entschlossen mir stattdessen ein MacBook Pro zu kaufen. Für einen ähnlichen Preis, habe ich hier zumindest auch ein gravierendes Leistungspotential. Ich denke das MacBook Air ist hingegen eher als Zweitgerät konzipiert, wohingegen manch einer sicherlich auch damit als Desktop-Ersatz auskommen dürfte. Wie dem auch sei, ich werde dann wohl doch noch die zwei Wochen warten: Laut MacRumors geht man davon aus, dass entweder am morgigen Dienstag oder nächste Woche Dienstag die neuen MacBook Pros angekündigt werden. Traditionellerweise werden neue Apple-Geräte meist immer an einem Dienstag angekündigt.
Autor: Christian Apple ist momentan noch weltweiter Marktführer in Sachen Musik-Downloads. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Amazon plant seinen bisher nur in den USA erhältlichen MP3-Download in 2008 weltweit zu starten.
Mit diesem Plan könnte Amazon für Apple eine Gefahr werden, denn wie jeder weiß, hat auch Amazon eine gigantische Marktmacht und sehr viele zufriedene Kunden. Viele dieser Kunden könnten sich in Zukunft dazu entscheiden, statt im iTunes-Store ihre Musik lieber bei Amazon zu downloaden. Denn auch die Preise sind bei Amazon teilweise besser. So liegt der Preis zwischen 89 und 99 US-Cents, im iTunes-Store hingegen generell bei 99 US-Cent, hierzulande bei 99 Euro-Cent.
Ein weiterer Vorteil des Amazon-Angebots dürfte die Kompatiblität der Songs sein, denn bei Amazon bieten die vier großen Musik-Labels ihre Musik vollständig ohne Rechtemanagement DRM an. Jeder heruntergeladene MP3-Songs kann somit auf jedem MP3-Player abgespielt werden. Ein großer Vorteil, denn im iTunes-Store gekaufte Songs mit DRM-Management können nur auf Apples iPod abgespielt werden. Auch Songs ohne DRM liegen im AAC-Format vor und können meist nicht auf anderen Playern abgespielt werden, wenn diese das Format nicht unterstützen.
Die Songs im Amazon-Online-Shop werden im MP3-Format mit 256 kBit/s angeboten, Apple hingegen bietet seine Songs alle im AAC-Format an, welche sofern DRM vorhanden mit 128 kBit/s und ohne DRM mit 256 kBit/s angeboten werden. AAC hat den Vorteil, dass es weniger Speicherplatz als MP3 in Anspruch nimmt und und dabei eine bessere Klangqualität bei gleicher Bitrate bietet.
Autor: Christian In vielen Foren und Ratgebern liest man, dass das MacBook Air ja nur ein flacheres MacBook wäre, welches zudem wesentlich teurer wäre. Grund genug für mich einen kleinen Vergleich zwischen den beiden Geräten anzustellen.
Der Preisunterschied ist schon erheblich. Das MacBook gibt es bereits ab 1.049 Euro im Apple Store, wohingegen das MacBook Air für 1.699 Euro zu haben ist. Für 1.899 Euro steigt man sogar schon in die Pro-Klasse auf, denn für diesen Preis gibt es bereits ein MacBook Pro.
Aber was sind eigentlich die Unterschiede zwischen dem MacBook und dem MacBook Air?
Zuerst einmal sei hier natürlich die Größe genannt: Das MacBook hat eine Größe von 2,75 x 32,5 x 22,7 cm, das MacBook Air ist 0,4 bis 1,94 x 32,5 x 22,7 cm groß. Von der Grundfläche sind beide Geräte also gleich, lediglich in der Höhe unterscheiden sie sich. Hier ist das MacBook Air an der dicksten Stelle 1,94 cm “dick”, während das MacBook durchgehend 2,75 cm dick ist. Das sind bereits 0,81 cm Unterschied, also fast ein ganzer Zentimeter. Man muss sich vorstellen, dass das MacBook Air einen schrägen Aufbau hat, daher hat es auch an der schmalsten Stelle eine Dicke von gerade einmal 0,4 cm! Ohne Zweifel darf das MacBook Air durchaus als das dünnste Notebook der Welt bezeichnet werden. Zudem kommt das MacBook Air im edlen Aluminium-Kleid daher, während das MacBook lediglich eine Plastik-Hülle vorzuweisen hat.
Als nächstes wäre das Gewicht zu nennen. Das MacBook wiegt 2,27 kg, das MacBook Air hingegen nur 1,36 kg, also 0,91 kg weniger! Also fast ein komplettes Kilogramm weniger. Vielleicht kann man sich das besser vorstellen, wenn man sich stattdessen als Hilfe eine Wasserflasche vorstellt. Während man bei dem MacBook zwei Wasserflaschen mit sich rumtragen müsste, hätte man beim MacBook Air nur eine Flasche zu tragen. Wenn man eine Weile unterwegs ist, merkt man den Gewichtsunterschied schon deutlich.
Beim Prozessor unterscheiden sich beide Geräte lediglich in der Taktung. Während es das MacBook mit wahlweise 2,0 GHz oder 2,2 GHz zu bestellen gibt, ist das MacBook Air mit wahlweise 1,6 GHz oder 1,8 GHz verfügbar. Allerdings handelt es sich bei dem Core 2 Duo Prozessor von Intel im MacBook Air um eine Spezialanfertigung. Dieser hat nur 60 Prozent der Originalgröße des im MacBook verbauten Prozessors. Beide Geräte verfügen über 4 MB L2-Cache.
Beide Laptops verfügen über ein 13,3 Zoll Hochglanz-Display mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Allerdings hat das MacBook Air im Gegensatz zum MacBook eine moderne LED-Hintergrundbeleuchtung im Display eingebaut. Diese spart zum einem Strom und erreicht zum anderen eine höhere Display-Helligkeit. So soll die Akku-Laufzeit des MacBook Air im WLAN-Betrieb beachtliche fünf Stunden betragen, das MacBook dürfte hier in etwa nur drei bis vier Stunden aushalten, obwohl die maximale Akku-Laufzeit mit sechs Stunden angegeben wird. Diese beziehen sich allerdings auf einen Betrieb des MacBooks mit minimalen Anforderungen. So verfügt das MacBook auch über ein größeres 65-Watt-Netzteil, das MacBook Air hingegen über ein kleineres 45-Watt-Netzteil.
Der Arbeitsspeicher beim MacBook Air ist fest auf der Platine verbaut, ein Wechseln ist somit nicht möglich. Allerdings wurde der Arbeitsspeicher mit 2 GB auch ausreichend bemessen, mehr sollte man bei dem Anwendungsgebiet des MacBook Air auch nicht benötigen. Das MacBook bietet hingegen die Option auf bis zu 4 GB aufzustocken, was allerdings momentan noch recht teuer sein dürfte.
Bei der Festplatte gibt es einen großen Unterschied, denn das MacBook Air hat standardmäßig eine 80 GB Festplatte verbaut, die allerdings nur mit 4.200 Umdrehungen pro Minute ihren Dienst verrichtet. Das war früher normale Geschwindigkeit bei Laptops, allerdings gibt es mittlerweile auch in Laptops Festplatten mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute. Alternativ gibt es eine hochmoderne Solid-State-Flashfestplatte mit 64 GB, allerdings ist der Aufpreis für diese Option erheblich, dürfte also für die meisten Anwender nicht in Frage kommen. Das MacBook hat hingegen eine Festplatte mit 5.600 Umdrehungen pro Minute verbaut, dürfte also ein wenig schneller sein. Hier gibt es allerdings im Apple Store die Option auf bis zu 250 GB aufzurüsten. Da es sich bei der MacBook Air Festplatte mit 80 GB um die normale iPod-Festplatte handeln dürfte, wäre hier auch eine Option mit 160 GB wünschenswert gewesen, denn in dieser Größe gibt es auch die iPod-Festplatten. Aber wahrscheinlich wäre diese ein wenig zu dick gewesen und hätte womöglich nicht mehr in das Gerät gepasst.
Ein gravierender Unterschied ist auch das Fehlen eines optischen Laufwerks beim MacBook Air. Es verfügt über kein CD-/DVD-Laufwerk. Wer Software oder dergleichen von solch einer CD oder DVD installieren will, kann sich hierfür allerdings von einem Computer in der Nähe das Laufwerk ausleihen. Hierfür muss eine spezielle Software, die dem MacBook Air für Windows und Mac beiliegt, aufgespielt werden. Danach lässt sich über WLAN das Laufwerk des anderen Computers nutzen. Alternativ bietet Apple für knapp 100 Euro ein externes Superdrive-Laufwerk an, welches sich per USB anschließen lässt. Allerdings sollte man hier überlegen, ob man nicht lieber noch ein wenig mehr bezahlt und für ungefähr 400 Euro einen internen Blu-Ray-Brenner mit externem Gehäuse kauft. Damit würde man auf jeden Fall zukunftssicherer investieren und könnte auf eine Disc bis zu 50 GB Daten abspeichern. Das MacBook verfügt hingegen standardmäßig über ein Combo-Drive, gegen Aufpreis gibt es auch ein Superdrive.
Beide Geräte verfügen über die gleiche OnBoard-Grafik, dem Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB DDR2 SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird. Man darf hier also keine grafischen Wunder erwarten. Für die meisten Anwendungen reicht diese Leistung allerdings locker aus, wenn man nicht gerade 3D-Spiele oder dergleichen betreiben will. Hier sollte man dann eher zum MacBook Pro mit zusätzlicher Grafikkarte greifen.
Das MacBook Air verfügt über weniger Anschlüsse als das MacBook. Es hat lediglich einen USB-2.0-Anschluss, einen Audio-Out-Anschluss, an den man externe Lautsprecher anschließen kann, und einen neuen Micro-DVI-Anschluss, an den sich ein externes Display anschließen lässt. Für viele könnte dies zu wenig sein: Das MacBook hat zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen Firewire-400-Anschluss. Natürlich lässt sich der USB-Anschluss des MacBook Air mit einem USB-Hub auf weitere USB-Anschlüsse erweitern, dies sollte also kein Problem sein. Allerdings wurde der beim Mac übliche Firewire-Anschluss vollständig eingespart. Dieser wird häufig für externe Festplatten oder auch zum Anschluss von Camcordern benötigt. Mein derzeitiger Camcorder beispielsweise lässt sich nur mittels Firewire an einen Computer anschließen und wäre somit mit dem MacBook Air nicht nutzbar. Neuere Camcorder hingegen haben meist auch einen integrierten USB-Anschluss, hier sollte es also nicht zu Problemen führen. Trotzdem dürfte das Fehlen des Firewire-Anschlusses für viele ein Grund sein, sich kein MacBook Air zu kaufen. Wer allerdings einen externen Monitor anschließen will, bekommt beim MacBook Air bereits zwei entsprechende Adapter als Zubehör mitgeliefert, die einen Anschluss mittels DVI oder VGA zulassen. Beim MacBook müssen diese Adapter erst extra erworben werden.
Wie beim MacBook Pro wird auch die Tastatur des MacBook Air bei dunklen Lichtverhältnissen beleuchtet, ein Feature das dem MacBook gänzlich fehlt. Zudem verfügt das MacBook Air über ein größeres Trackpad, welches neue Multitouch-Gesten ermöglicht. Ob hier ein späteres Update für MacBook und MacBook Pro vorgesehen ist, weiß man bisher leider noch nicht. Denkbar wäre es, denn auch das Trackpad des MacBooks und des MacBook Pros erkennt bereits einige Gesten und unterstützt die Verwendung von zwei Fingern.
Zudem wurde das MacBook Air von Greenpeace gelobt, für seine umweltschonenden Materialien.
Jeder muss also selbst abwägen was für einen am wichtigsten ist. Es stimmt schon, dass das MacBook Air vor allem durch seine extreme Kompaktheit und Leichtigkeit besonders bei Computer Ratgebern überzeugt. Bei den Anschlüssen und der Leistung ist es dem MacBook hingegen unterlegen. Allerdings bekommt man beim MacBook Air auch einige nette neue Features wie etwa ein Aluminium-Gehäuse, ein Multitouch-Trackpad, ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung oder etwa die hintergrundbeleuchtete Tastatur.
Autor: Christian Im Mai letzten Jahres versprach Apple in Zukunft besser auf den Umweltschutz zu achten, sehr zur Freude von Greenpeace.
Mit der Veröffentlichung des iPhones im Juni 2007 in den USA war Apple dieser Ankündigung allerdings noch nicht gefolgt, wahrscheinlich weil es damals einfach zu kurzfristig war. Mit der Ankündigung des MacBook Air auf der MacWorld, ging Steve Jobs das erste Mal in seiner Keynote-Rede auch auf Umweltaspekte ein, sicherlich ein Highlight für viele Umweltschützer. In einem offenen Brief war Steve Jobs bereits im Juni 2007 auf die Forderungen von Greenpeace und tausender Apple-Fans eingegangen, mehr für den Umweltschutz zu tun. Auf den Seiten von Apple wird übrigens auch ausführlich auf Apples Umweltpolitik eingegangen.
Greenpeace gratuliert Apple und all den Apple-Fans, die es geschafft haben, Apple dazu zu bewegen ein grüneres Apple zu werden, von ganzem Herzen. Das MacBook Air sei der richtige Schritt in die richtige Richtung und übererfülle sogar die Forderungen europäischer Standards, indem es frei von Quecksilber und Arsen sei. Zudem habe das MacBook Air wesentlich weniger PVC und BFR, allerdings sei es nicht frei davon. Wäre es das, würde Apple zu einem Führer in Sachen Umweltschutz bei seinen Produkten werden.
Aber auch die Sony Vaio Laptops, die im November 2007 vorgestellt wurden, werden von Greenpeace als positives Beispiel genannt. Die Vaios der FZ-Serie sollen besonders umweltfreundlich sein, was auch deren Namen Bloom, Carribean, Spotted Life und Clay Earth unterstreichen soll. Zudem spendet Sony ein Prozent des Verkaufspreises an eine Umweltschutzorganisation.
Autor: Christian Die Menge staunte nicht schlecht als Apple-Chef Steve Jobs aus einem Briefumschlag ein MacBook Air zog, um damit zu präsentieren wie dünn und leicht das Gerät ist. Diesen Gag nahmen sich zwei Entwickler zum Anlass ein entsprechendes Produkt speziell für das MacBook Air zu designen.
Die Idee eine Tasche mit dem Design eines Manila-Briefumschlags zu entwerfen, kam den beiden Entwicklern von Manilamac sofort nachdem sie die Keynote von Steve Jobs gesehen hatten. Irgendwie auch einleuchtend, manch einer dachte sicher auch, dass es cool wäre vor seinen Freunden so einen Umschlag aus dem Rucksack zu ziehen und das MacBook Air zum Vorschein zu bringen.
Die Tasche mit dem Namen “AirMail” wird aus Vinyl und Fleece gefertigt und soll dabei vor Kratzern und Schmutz im Rucksack oder der Tragetasche schützen. Stärkerer Beanspruchung sollte man das MacBook Air allerdings in dieser Tasche eher nicht aussetzen, da sie hierfür wohl ein wenig zu instabil sein könnte. Es ist zu hoffen, dass weitere Hersteller bald nachziehen und auch spezielle Taschen für das MacBook Air anbieten, da es in aktuellen Taschen wohl ein wenig zu stark hin- und herschwanken würde.
Die Tasche ist mit internationalem Versand für rund 36 US-Dollar auf der Homepage von Manilamac ab sofort vorbestellbar und soll in etwa zeitgleich mit der Auslieferung des MacBook Air versendet werden.
Autor: Christian Apples Betriebssystem Mac OS X Leopard führte die Backup-Applikation Time Machine ein, die nun mit Time Capsule zur Perfektion gebracht werden soll.
Es handelt sich bei dem Produkt Time Capsule um eine Airport Basisstation, also einen WLAN-Router. Beachten sollte man hierbei, dass kein DSL-Modem enthalten ist. Dies sichert die Flexibilität auch andere Übertragungsgeräte wie etwa ein Kabel-Modem anschließen zu können. Im Gegensatz zur früheren Airport Basisstation enthält die Time Capsule allerdings zusätzlich eine integrierte Festplatte, wahlweise mit 500 GB oder 1 TB. Hierauf lassen sich dann drahtlos mittels Time Machine automatisch Backups erstellen. Ein Anschließen des Computers an eine Festplatte entfällt somit gänzlich. Ursprünglich sollte diese Funktionalität bereits mit Erscheinen des Leopard-Betriebssystems eingeführt werden. Damals hieß es, man könne eine externe Festplatte an die normale Airport Basisstation anschließen und dann drahtlos Backups erstellen. In den Preview-Versionen von Leopard war diese Funktion auch vorhanden. Umso ärgerlicher ist es, dass Kunden, die sich aufgrund dessen eine externe Festplatte und eine Airport Basisstation zugelegt haben, nun nochmal zur Kasse gebeten werden. Ich habe das nämlich selbst auch so gemacht. Und nun darf ich mich ärgern. Im Grunde hat Apple hier seine treuen Kunden also über den Tisch gezogen, anders kann man das leider nicht beurteilen. Allerdings ist Time Capsule natürlich eine tolle Neuerung. Für 299 Euro kann man ab sofort die 500-GB-Version vorbestellen, für 499 Euro gibt es die Version mit 1 TB Festplatte.
Autor: Christian Die Gerüchte haben sich also bewahrheitet. Auf der heutigen Keynote kündigte Steve Jobs zum Ende hin das lang erwartete MacBook Air an!
Lange Zeit gab es Gerüchte um ein Subnotebook, nun ist es da! Es ist der dünnste Laptop der Welt, so leitete Steve Jobs seine Ansprache zum neuen MacBook Air ein. Bei der Entwicklung hätte man sich die bisherige ultradünne TZ-Reihe der Sony Laptops als Vorgabe genommen zu übertreffen. Der dickste Teil des neuen MacBook Air sei dabei dünner als der dünnste Teil des Sony-Laptops. Das MacBook Air hat wie das bisherige MacBook ein 13,3 Zoll Display, welches genau wie die MacBooks über einen magnetischen Verschluss verfügt. Das Glossy-Display verfügt zudem über eine hochwertige stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung.
Das MacBook Air selbst ist aus hochwertigem Aluminium gefertigt, also genauso wie die derzeitigen MacBook Pros. Die schwarze Tastatur ähnelt der des MacBooks, kommt aber genauso wie bei den MacBook Pros mit Hintergrundbeleuchtung daher, die sich automatisch bei schlechten Lichtverhältnissen aktiviert. Als weitere Neuerung ist unterhalb der Tastatur ein Multitouch-Trackpad installiert, mit welchem sich zahlreiche Fingerübungen durchführen lassen, die dann entsprechende Funktionen in den Programmen auslösen. Einige kennt man dabei schon vom iPhone.
Als Speichermedium dient eine 1,8 Zoll große Standard-Festplatte mit 80 Gigabyte Speicherplatz und 4200 Umdrehungen pro Minute, die gleiche Festplatte werkelt in den iPods. Wer hingegen eine moderne 64 Gigabyte Flash-Festplatte haben will, zahlt hierfür eben mal knapp 900 Euro Aufpreis.
Als Prozessor ist ein Intel Core 2 Duo mit standardmäßig 1,6 GHz eingebaut. Wer mehr haben will, kann auch ein Modell mit 1,8 GHz kaufen. Standardmäßig sind 2 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut.
Das MacBook Air wiegt gerade einmal 1,36 kg, also knapp 1 kg weniger als die MacBooks und hat eine Höhe von 0,4 bis 1,94 cm! Es ist 32,5 cm breit und 22,7 cm tief.
Bei den Anschlüssen gibt es einen USB-2-Anschluss, hier wird man also nicht umhin kommen, einen entsprechenden USB-Hub zu benutzen, um gleichzeitig auch mehrere USB-Geräte betreiben zu können. Leider verfügt das MacBook Air über keinen Firewire-Anschluss! Das ist sehr schade, hier hätte ich gehofft, dass man einen Firewire-800-Anschluss oder zumindest einen Firewire-400-Anschluss verbaut hätte. Zahlreiche externe Festplatten bieten diese wesentlich schnellere Technik. Zudem frage ich mich wie ich in Zukunft meinen Camcorder anschließen soll, um meine Urlaubsvideos schneiden zu können. Leider kann ich meine Kamera nur über einen Firewire-Anschluss anschließen und ich denke, dass es vielen anderen Benutzern ähnlich geht. Bleibt also nur die Möglichkeit eine neue Kamera mit USB-Anschluss zu erwerben.
Ansonsten verfügt das MacBook Air auch über die Möglichkeit einen externen Monitor über einen Micro-DVI-Anschluss anzuschließen. Hier sind auf jeden Fall 23 Zoll Displays ansteuerbar, wie es sich mit größeren Displays verhält, muss erst noch geklärt werden. Zumindest die MacBooks sind in der Lage auch 24 Zoll Displays anzusteuern. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es sich bei dem neuen Air-Modell ebenso verhält.
Geladen wird das MacBook Air über einen 45 Watt MagSafe-Adapter. Auch dieser wurde neu designed, um den Ansprüchen des dünnen Geräts gerecht zu werden. Das MacBook Air selbst verfügt nur über Mono-Sound, über einen Audio-Out-Anschluss lassen sich allerdings entsprechende Lautsprecher anschließen. Zudem verfügt das MacBook Air über eine integrierte iSight-Kamera!
Wie auch schon die Gerüchte mutmaßten, hat das MacBook Air kein internes CD-/DVD-Laufwerk. Stattdessen wurde ein neues Feature mit dem Namen “Remote Disk” eingeführt. Dieses ermöglicht es, nach Installation der Software, das Laufwerk eines anderen Macs oder Windows-Rechners über WLAN zu nutzen. Man legt also die CD bzw. DVD in das Laufwerk des anderen Rechners, startet das Programm, und kann nun ganz normal auf das Medium zugreifen. Alternativ kann man für 99 Euro ein zusätzliches Superdrive-Laufwerk erwerben, mit welchem man auch DVDs und sogar Double-Layer-DVDs brennen kann.
Die Akkulaufzeit soll fünf Stunden betragen, dies ist in etwa vergleichbar mit den bisherigen MacBooks. Die fünf Stunden beziehen sich natürlich darauf, dass das MacBook Air so gering wie möglich genutzt wird, das heißt Airport und Bluetooth abgeschaltet und das Gerät ungenutzt einfach nur stehen lassen. Sollte man hingegen rechenintensiven Tätigkeiten nachgehen, dürfte die Akkulaufzeit wesentlich geringer ausfallen.
Die Verpackung des MacBook Airs ist zudem 56 Prozent kleiner als die der MacBooks.
Das MacBook Air mit 1,6 GHz ist ab sofort für 1.699 Euro vorbestellbar und soll in etwa zwei bis drei Wochen ausgeliefert werden. Das Modell mit 1,8 GHz und 64 GB Solid-State-Festplatte kostet bescheidende 2.868 Euro. Tendenziell würde ich hier eher zum kleineren Modell raten, denn die Solid-State-Festplatte treibt den Preis enorm nach oben. Zudem ist anzunehmen, dass man die Festplatte auch später noch im Nachhinein, wenn die Preise ein annehmbares Niveau erreicht haben, auswechseln können wird.
Ich werde mir auf jeden Fall so ein Gerät bestellen und Euch dann schon bald eine Auspackzeremonie mit Fotos und Bericht präsentieren. Also schaut bald wieder vorbei!
Autor: Christian Nur noch zwei Tage, dann ist es soweit. Die Macworld öffnet ihre Pforten und Apple wird hoffentlich wieder jede Menge neue innovative Produkte der Weltöffentlichkeit präsentieren.
Das Motto der diesjährigen Macworld Expo, die in San Francisco stattfindet, lautet “There’s something in the air”.
Nun kann man hier natürlich jede Menge hinein interpretieren. Zumindest gab es in der Vergangenheit häufiger Andeutungen. Übersetzt heißt es “Dort liegt etwas in der Luft”.
Auf der Keynote 2006 wurde vor allem der Umstieg auf die Intel-Hardware besiegelt, indem ein neuer iMac und das neue Macbook Pro mit Intel Core Duos vorgestellt wurden. Zudem wurden die Software-Versionen iLife ‘06 und iWork ‘06 vorgestellt.
Im letzten Jahr, am 9. Januar 2007, präsentierte Steve Jobs auf der Keynote das Apple TV, welches zuvor bereits unter dem Namen “iTV” angekündigt wurde. Die größte Sensation war natürlich das anschließend angekündigte iPhone. Apple hatte große Anstrengungen unternommen, damit niemand zuvor Wind von dem iPhone bekommen würde. Selbst die eigenen Mitarbeiter waren nicht vollständig involviert, es gab eine Hardware-Abteilung, die die Hardware des iPhones entwickelte sowie eine Software-Abteilung, die auf virtueller Software die Funktionen des iPhones testen konnte. Wer will, kann sich die Keynote der Macworld 2007 hier noch einmal anschauen.
Nun, was könnte dieses Jahr kommen? Gerüchte über ein ultraportables Notebook halten sich bereits seit langem. So ging man hier bereits mehrfach davon aus, dass entsprechende Hardware auf den Keynotes präsentiert werden würde. Bisher war dies nicht der Fall. Es wäre somit durchaus denkbar, dass Apple solch ein Gerät präsentieren wird. “There’s something in the air” könnte sich darauf beziehen, dass das ein superleichtes Notebook angekündigt wird, welches fast so leicht wie Luft ist. Dieses soll Gerüchten zufolge eine auf Flash-Technologie basierende Festplatte haben und über eine außerordentlich lange Akku-Laufzeit verfügen. Auch eine Anwendung der Multitouch-Funktion wäre denkbar.
Man könnte sich auch ein neues Apple TV vorstellen, welches Filme und Musik über Wireless LAN zum Fernseher überträgt. Allerdings könnte der Spruch auch gar nichts bedeuten. Bei einer der letzten Keynotes lautete der Slogan “The beat goes on”. Hier dachten auch viele, dass das Wort “beat” ein Hinweis auf die Beatles-Musik wäre, die dann demnächst im iTunes-Store vertrieben werden könnte. Dieses Gerücht bewahrheitete sich allerdings nicht. Allerdings wurden neue iPods vorgestellt.
Sehr wahrscheinlich ist eine neue Firmware für das iPhone. Neben den bereits genannten Features, könnte diese auch endlich das lang ersehnte Copy & Paste beinhalten, welches es ermöglichen würde Texte zu kopieren und an anderer Stelle wieder einzufügen.
Man darf also gespannt sein, in zwei Tagen wissen wir alle mehr. Hier wird natürlich über die ganzen Neuerungen ausführlich berichtet werden! Also schaut wieder rein!
Autor: Christian Erst in einer Woche beginnt die Macworld Expo in San Francisco, doch Apple hat bereits heute einen neuen Mac Pro und einen neuen Xserve vorgestellt.
Der neue Mac Pro verfügt über eine neue Systemarchitektur mit standardmäßig acht Prozessorkernen. Apple gibt an, dass der neue Mac Pro doppelt so schnell sei wie sein Vorgängermodell. In ihm werkeln zwei der neuen Intel Quad-Core Xeon Prozessoren mit 45-Nanometer-Technik, sie bieten eine Leistung von bis zu 3,2 GHz. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf 32 GB erhöhen, als Grafikkarten werden Modelle von ATI und NVIDIA mit Grafikspeicher von 256 MB bis zu 1,5 GB angeboten, bis zu vier Festplatten finden Platz im Mac Pro mit einer Gesamtkapazität von bis zu 4 TB. Das Standardmodell mit minimaler Ausstattung ist ab sofort im Apple Store für 2.499 Euro erhältlich.
Mit dem neuen Mac Pro setzt sich Apple wieder an die Spitze der Leistungsfähigkeit aller PC-Hersteller. Wer allerdings solch enorme Leistung braucht ist erstmal fraglich, denn momentan unterstützen noch gar keine Programme die acht Kerne. Allerdings muss es schon ganz cool sein, wenn man denn mal ein Video oder Grafiken rendern muss, hier dürfte der neue Mac Pro wie ein Turbo abgehen.
Power für das Server-Rack kommt auch mit dem neuen Xserve von Apple. Er bietet bis zu acht Kerne und bis zu 3,0 GHz Rechenpower. Auch hier gibt Apple an, dass dieser doppelt so schnell sei wie sein Vorgänger. In ihm findet bis zu 3 TB Festplattenkapazität Platz, zudem lassen sich bis zu 32 GB Arbeitsspeicher installieren. Dank der integrierten Grafikkarte lässt sich ein Monitor anschließen, um so gegebenfalls Konfigurationen durchzuführen. Die Standardausstattung ist ab heute für 2.899 Euro erhältlich.
Autor: Christian Nur noch wenige Tage bis zu MWSF und die Gerüchteküche brodelt. Was wird Steve Jobs auf seiner Keynote dieses Jahr präsentieren.
Im letzten Jahr hatte Steve Jobs das iPhone der Welt präsentiert und damit einen gigantischen weltweiten Hype ausgelöst. Genauso gespannt schaut man dieses Jahr zur MacWorld nach San Francisco, wenn Steve Jobs dieses Jahr die neuen Highlights präsentieren wird. Wie üblich gabes im Vorhinein nichts zu erfahren, nur jede Menge Gerüchte gibt es, aber das ist ja nichts neues.
Oft wurde spekuliert, ob Apple ein Subnotebook herausbringen wird, also eine Art Mini-Notebook. Dieses soll laut Gerüchten kein internes Laufwerk enthalten, so soll jede Menge Platz eingespart werden. Wer braucht unterwegs auch schon ein CD-/DVD-Laufwerk? Zuhause kann man schließlich dann ein externes Laufwerk anschließen. Auch ein Foto zu dem angeblich neuen Subnotebook von Apple ist bereits in einschlägigen Foren aufgetaucht:
Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist das rechte Notebook wesentlich kleiner, sehr schmal und verfügt über ein ziemlich großes Touchpad. Hierbei könnte es sich durchaus um ein neuartiges Touchpad mit Multitouch-Technologie handeln, die ja beim iPhone bereits für viel positives Feedback gesorgt hat. Laut Gerüchten soll das Gerät über eine Akku-Laufzeit von 10 Stunden verfügen und mit einem 13,3″ Bildschirm ausgestattet sein, also die Größe der aktuellen MacBooks.
Das Ganze ist natürliche reine Spekulation und es könnte sich genauso gut um eine gut gemachte Fälschung handeln. Allerdings wurden auch Bilder der neuen iPod Nanos bereits vor deren Präsentation im Internet gezeigt, es könnte somit also auch wahr sein. Schick wäre es auf jeden Fall!